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Der Kneipenpastor (Buch - Gebunden)

Wie Gott mein Versagen gebrauchte, um Herzen zu verändern

5 Sterne

Der Kneipenpastor (Buch - Gebunden)

Wie Gott mein Versagen gebrauchte, um Herzen zu verändern

Titus Schlagowsky landete wegen Betruges und Steuerhinterziehung im Knast, spürte die Schwere seiner Schuld, doch eine Begegnung mit Gott veränderte alles. Heute predigt er nicht nur von der Kanzel, sondern erzählt auch seinen Kneipengästen von Gottes Liebe und Errettung.

  • Artikel-Nr.: 396055000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
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  • Artikel-Nr.: 396055000
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Mit Gott in der Stammkneipe


"Wenn du mich heute hinter der Theke siehst, wirst du nicht glauben, was ich alles erlebt habe. Ich bin in der DDR aufgewachsen - das war kein einfaches Leben. Schließlich hatte ich Erfolg, aber dabei habe ich viele Menschen verletzt und betrogen. Dann bin ich im Knast gelandet - mein absoluter Tiefpunkt! Ich dachte, meine Schuld wäre zu groß, um vergeben zu werden, doch eine Begegnung mit Gott hat alles verändert. Heute predige ich nicht nur von der Kanzel, sondern erzähle auch meinen Kneipengästen von Gottes Liebe. Eines sage ich dir: Egal, wie schwer dich dein eigenes Versagen niederdrückt, Gottes Hand kann dich überall herausretten. Seine Vergebung gilt immer. Doch bis ich das selbst erkannt hatte, war es ein langer Weg…"

 

Rezensionen
  • 5 5
    »Der packende Lebensbericht von Titus Schlagowsky zeigt, dass Gott größer ist als alles menschliche Versagen. Und, dass Neuanfänge und Vergebung möglich sind. Ich wünsche diesem Buch viele Leser und kann es uneingeschränkt empfehlen. Das Buch bekommt fünf Sterne von mir!"« Wilhelm Buntz, »Der Bibelraucher«

    »Ost-West-Biographie, Achterbahnfahrt eines Unternehmers, Knast-Story – dieses Buch hat viele Facetten. Vor allem zeigt es eins: Wie Gott manchmal in genau den Momenten eingreift, in denen jede Hoffnung dahin ist. Zur Not auch mit dem Vorschlaghammer.«
    Nicolai Franz, Redaktionsleiter Digital, Christliches Medienmagazin pro
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783775160551
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 13.08.2021)
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.1 cm
  • Gewicht: 479g
  • Preisbindung: Ja

  • Mit Schutzumschlag und 16-seitigem Bildteil

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein ungewöhnlicher Lebensbericht, der Gottes Vergebung zeigt

    von
    „Der Kneipenpastor“ – der Titel des eben erschienenen Buches machte mich neugierig, denn eigentlich gehört ein Pastor doch in die Kirche. In dem Buch erzählt Titus Schlagowsky aus seinem Leben… offen und ehrlich und ungeschönt…

    Titus wurde 1969 in der ehemaligen DDR geboren und wuchs in einer christlichen Familie auf. Er erlebte eine gute Kindheit, aber auch Mobbing in der Schule, danach lernte er den Beruf des Schreiners...
    Zur Wende nutze er die Chance sich im „Westen“ ein neues Leben aufzubauen. Es scheint auch alles gut zu laufen, Meisterlehrgang, sich ständig vergrößernde eigene Firma… doch davon wie man eine Firma mit 50 Angestellten leitet, hat er viel zu wenig Ahnung. So steht irgendwann die Steuerfahndung vor der Tür und Titus kommt ins Gefängnis. Was er dort in Untersuchungshaft erlebt, ist oft nahezu unmenschlich. Aber als Titus ganz unten ist, findet ihn Gott. Damit ändert sich für Titus alles und obwohl die äußeren Umstände erst mal so bleiben wie sie sind, so kann er doch anders damit umgehen und wird zum Segen für Mitgefangene.
    Nach der Zeit im Knast kehrt Titus zurück zur Familie und betreibt weiterhin seine Kneipe. Aber er will mehr und beginnt eine Ausbildung zum Prediger (Prädikant) und absolviert einen Seelsorgekurs. Oft übt er seine Predigt am Samstagabend in seiner Kneipe und erreicht damit Menschen, die nie einen Fuß in die Kirche setzen würden… Und aus Gesprächen am Tresen wird manches Mal ein seelsorgerliches Gespräch.
    Leider endet das Buch nicht mit einem Happy End, aber mit folgendem Zitat:

    „ Aber Titus träumt nicht von einer heilen Welt, er lebt mit einem großen Gott, der etwas von seinem Heil mitten in diese kaputte Welt bringt.(….) Seine Helden sind Menschen wie Titus, bei dem schon viel schief gegangen ist und immer noch nicht alles rund läuft, der sich aber von ganzem Herzen wünscht, dass noch viele weitere diesen Gott erleben, dem nichts und niemand zu kaputt ist.“ (s.S. 248)

    Mich hat das Buch gefesselt und berührt. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und man spürt wie Titus Schlagowsky ehrlich sein Leben reflektiert. Natürlich ist es keine Wohlfühl-Lektüre, aber auf jeden Fall eine sehr lesenswerte Biographie.
  • 5/5 Sterne

    sehr eindrückliche und bildhafte Darstellung des Lebensweges, die Hoffnung schenkt

    von
    Das Cover ist optimal gestaltet. Da wird gleich von vornherein klar, um was es sich hier dreht. Alle wichtigen Details sind darauf zu finden und machen neugierig auf Weiteres.

    Der Schreibstil ist locker-lässig und verbirgt enorm viel Tiefe. Die offene und ehrliche Darstellung gefällt mir außerordentlich gut. Hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet sondern Klartext gesprochen. So soll es sein.

    Die Erkenntnisse, die aus den Lebensumständen gewonnen wurden, werden nachvollziehbar und schlüssig erläutert. So stelle ich mir aufschlussreiche und gute Informationen zum Thema vor. Da wird klar, was Sache ist.



    Mein Fazit: sehr eindrückliche und bildhafte Darstellung des Lebensweges, die Hoffnung schenkt
  • 5/5 Sterne

    Wenn die Reise zu Gott in die Kneipe führt

    von
    Titus Schlagowsky berichtet von den vielen Hochs und Tiefs in seinem sehr bewegten Leben, das in der DDR begann. Er ist Schreinermeister, Kneipenbesitzer, Ehemann und Vater, aber er war auch ein Häftling und macht aktuell eine Ausbildung zum Gemeindediakon – sehr viele Facetten. Nach dem Erfolg mit Nebenwirkungen folgte der Absturz. Als es im Knast nicht mehr tiefer gehen konnte, findet er zurück zu Gott. Diese Begegnung verändert alles. Die Geschichte wurde mit Unterstützung von Hauke Burgarth aufgeschrieben.

    Erster Eindruck: Das Cover des Schutzumschlages gefällt mir gut (obwohl ich kein Fan von Schutzumschlägen bin); jemand hat darauf geachtet, dass die Farbe Lila sich auf dem Rücken und dem Einband wiederholt – sehr schönes Detail. Es gefällt mir sehr, dass es im Mittelteil Fotos gibt – das ist für mich bei Erfahrungsberichten immer ein grosses Plus.

    Titus Schlagowsky erzählt u.a. von seiner Kindheit in einem gläubigen Umfeld, seinem ersten Rausch und seiner ersten (sehr abenteuerlichen) Reise nach Bulgarien. Auf jener Reise wurde ihm das Christsein vor allem in Rumänien bewusst, als eine bitterarme Familie ihn und seine Reisebegleiter beherbergte. Später lässt er sich zum Schreinermeister ausbilden – eine Ausbildung mit Hindernissen, die zu seiner ersten Geschäftsgründung führt. Innert kurzer Zeit hatte seine Firma über 50 Mitarbeiter – wow! Aber der darauffolgende Grössenwahn war keine gute Sache…
    Einleitend habe ich schon erwähnt, dass Titus im Gefängnis war. Seine Schilderungen aus der Zeit im Gefängnis waren sehr bedrückend, insbesondere von der Zeit, als er in die M-Zelle kam: eine medizinische Zelle, bei der alle 20 Minuten eine Lebendkontrolle stattfindet! Das ist schlimm! Wenn man sich nur vorstellt, dass das 72 Mal am Tag ist, wird einem schier anders. Und dann brennt auch noch Tag und Nacht das Licht. Nun ja, es soll ja keine Wellnessoase sein, aber das ist wirklich enorm belastend. Im Gefängnis fängt Titus an, in der Bibel zu lesen und besucht sodann auch die Bibelstunde. Als er von seinem Zusammenbruch erzählt, hat mich das sehr bewegt. Dieser Zusammenbruch war ein Wendepunkt in seinem Leben.

    Die Worte von Diakon Dany, die Titus mehrfach wiederholt, haben mir zu denken gegeben: „Ich verurteile die Tat, aber nicht den Menschen.“ Das muss man zuerst mal begreifen. Kann man das so einfach trennen? Einfach wohl nicht, aber man kann – und man sollte wahrscheinlich auch.

    Sein Engagement, kirchliche Ausbildungen zu absolvieren, beeindruckt mich. Interessant, dass ihm einige nicht abnehmen wollen, dass er das aus freien und ehrlichen Stücken macht, und nicht, weil es andere vielleicht gut finden, wenn er „fromm“ ist. Die Vorstellung, dass er in seiner Kneipe seine Predigt hält und auch Seelsorgergespräche führt, ist ungewohnt, aber gut. Manche Menschen sind vom Gebäude „Kirche“ abgeschreckt und daher muss der Glaube dahin, wo die Menschen sind, eben auch mal in die Kneipe. Mir hat das Buch sehr gefallen; ich bedanke mich für Titus‘ Offenheit und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute.
  • 5/5 Sterne

    Spannende Lebensgeschichte frei Schnauze erzählt - wundervoll!

    von
    Ich liebe Lebensgeschichten. Und wenn Menschen - so wie dieser Titus hier - völlig frei Schnauze erzählen, wie ihr Leben so verlief und verläuft - dann denke ich mir immer: „Mehr davon! Ich brauche mehr solcher Vorbilder!“

    Titus Schlagowski ist in einer christlichen Familie der DDR geboren und aufgewachsen. Allein das isr schon spannend. Nach der Wende ist er sofort in den Westen übergesiedelt und ist beruflich erfolgreich geworden - dann kam der Absturz: wegen Steuerhinterziehung kam er ins Gefängnis. Mitten im Suizidversuch eroberte Jesus sein Herz und gibt der ganzen Lebensgeschichte eine krasse Wendung. Aber so viel darf man nicht verraten - denn dieses Buch liest sich spannend und locker-flockig. Für mich hat ein Nachmittag auf der Terrasse gereicht, ich wollte dad Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Ein Lob auch an den Schreiberling Hauke Burgarth, der Titus Geschichte in Worte gefasst hat - und ich bin mir ziemlich sicher, dass das sehr authentisch gelungen ist!

    Klare Leseempfehlung für alle, die gerne Biografien von ganz normalen Menschen lesen, mit denen Gott wundervolle Dinge tut.
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