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Die unnahbare Miss Ellison (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Die unnahbare Miss Ellison (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Alle schwärmen für den zurückgekehrten Earl of Hawkesbury - alle außer Lavinia Ellison. Die Pfarrerstochter hält ihn für arrogant und rücksichtlos und ahnt nichts von seinen starken Schuldgefühlen. Als er auf Lavinia trifft, muss er sich dem Schmerz seiner Vergangenheit stellen!

  • Artikel-Nr.: 395855000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Elusive Miss Ellison
  • Reihe: Regency-Romantik
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.855
18,99 €
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  • Artikel-Nr.: 395855000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Elusive Miss Ellison
  • Reihe: Regency-Romantik
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Stolz, Vorurteile und Vergebung
Lavinia Ellison setzt sich voller Leidenschaft für die Armen und Kranken in ihrem Dorf ein. Einen Ehemann zu finden, steht nicht auf ihrer Agenda - ihre vielen Verehrer sind ihr eher lästig. Als der Graf von Hawkesbury ins Dorf zurückkehrt, wird sie an ihre schmerzhafte Vergangenheit erinnert. Kann sie ihm und seiner Familie jemals vergeben?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5855-8
  • ISBN 10: 3775158553
  • Auflage: 1. Auflage, 19.12.2018
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3 cm
  • Gewicht: 613g

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Geben oder nehmen, lieben oder geliebt werden?

    von
    „Alles kann verziehen werden, wenn wir erkennen, wie vieles uns verziehen wurde....“
    Miss Lavinia Ellison lebt mit ihrem Vater und ihrer Tante als Pfarrerstochter im gemütlichen St.Hampton Heath und kümmert sich liebevoll um ihren Vater, die Gemeinde und besonders die Armen.
    Heiratspläne hat sie bislang keine, viel zu lang sind ihre Tage, wo sie versucht, auch den Armen ein erträgliches Leben zu bereiten, doch die Mängel an Versorgung und Unterkunft sind dramatisch und der Verwalter des Grafen von Hawkesbury vernachlässigt seine Pflichten. So ist auch der Kontakt zum zurückgekehrten Grafen und ihr sehr angespannt, denn seine Familie trägt die Schuld am Tod ihrer Mutter.
    Doch wie soll man vergeben, wenn die Narben und Wunden so tief sitzen, wenn auch der Graf oft eine unbeteiligte und desinteressierte Miene aufsetzt und ihre Bitten um bessere Versorgung der Armen scheinbar an ihm vorbeigehen, weil er sich nicht in ihre Situation versetzen kann?

    Dieses Thema um Vorurteile und Vergebung hat die Autorin so schön herausgestellt, viele Situationen, bei denen Lavinia am Verstand und Herzen des Grafen appelliert und verschiedene Umstände dazu beitragen, dass er seine Vorurteile überdenken muss. Lavinias Art, sich nicht auf die gleiche Schiene zu stellen, wie so viele aus der höheren Gesellschaft, ihr Bewusstsein, dass sie nie eine angemessene Frau für jemanden aus seiner Schicht wäre sind so berührend umschrieben, dass man am Ende des Buches ein emotionales Lesekino hat und man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte.
    Die vielen herrlich spritzigen Dialoge zwischen ihr und dem Grafen, der Kontrast zwischen arm und reich, Misstrauen und Hoffnung, Vergangenheit und Zukunft sind ein wahres Feuerwerk.

    Ein schwerer Zwischenfall verändert die Situation und seine Einstellung erheblich, doch Mut und Glauben können Berge versetzen und was erst unmöglich zu sein scheint, nimmt auf einmal eine ganz andere Wendung ein.
    Die Charaktere, ob Freunde oder Familie, sind sehr speziell umschrieben – Graf Nicholas Mutter, die ihre Vorurteile nicht verbirgt, ihr kaltes Herz auf der Zunge trägt und auch vor Intrigen nicht zurückschreckt. Im Vergleich dazu Lavinias Tante Miss West, die ein unglaubliches und überraschendes Geheimnis mit sich trägt, aber herrlich direkt und liebenswert ist, und auch Lavinia, die vor Lebensfreude und Gottvertrauen sprühende junge Frau, die jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Herzen berührt oder den stolz wirkenden, aber sehr verletzlichen Grafen, der es versteht, seine wahren Gefühle unter einem Schutzpanzer zu verstecken, doch eine großartige Veränderung durchlebt, die ihn absolut sympathisch macht und über die er selbst sehr überrascht ist.

    Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt, das Buch lädt zum Nachdenken ein, dazu, wie wichtig der Glaube ist, um Vorurteile zu überwinden, aber auch das Selbstvertrauen und die eigenen Wertmaßstäbe nicht aus den Augen zu verlieren, nur um anderen zu gefallen oder sich in eine Schablone pressen zu lassen.
  • 5/5 Sterne

    Mir bedeuten Menschen etwas, nicht Dinge.

    von
    "Ich wünschte, die Leute dächten nicht, nur weil jemand arm ist, verdient er unseren Respekt nicht. Es sind Menschen, mit den gleichen Gefühlen und Träumen wie all die anderen, die zufällig in privilegiertere Umstände hineingeboren sind.“

    Lavinia Ellison wuchs in einem liebevollen und gemütlichen Zuhause in St. Hampton Heath, Cloucestershire, auf. Das Verhältnis zu ihrem Vater David ist innig und von großer Herzlichkeit erfüllt. Die Predigten des sanften und gutmütigen Landpfarrers handeln häufig von Liebe und Vergebung. Lavinias Tante Patience spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Die unabhängige und gebildete Frau unterrichtet in der Sonntagsschule, um die Kinder des Dorfes im Lesen und Schreiben zu unterweisen und ihnen den Glauben nahezubringen. Patience besitzt eine äußerst selbstbewusste und unverblümte Art, dem Adel steht sie misstrauisch und ablehnend gegenüber. Lavinia ist ebenso unkonventionell und unabhängig wie ihre Tante, besitzt einen wachen Verstand, ist bescheiden und unkompliziert. Sie kümmert sich mit großer Hingabe um die Armen und Kranken im Dorf. Als Nicholas Stamford, der neue Graf von Hawkesbury, Lavinia zum ersten Mal begegnet, ist er von ihrer ruhigen und gelassenen Selbstsicherheit irritiert. Die Tatsache, dass er die Tochter eines einfachen Geistlichen weder mit seinem Titel, noch mit seinem attraktiven Äußeren oder seinem überheblichen Gebaren beeindrucken kann, verunsichert ihn. Eine Liebe zwischen diesen beiden jungen Menschen scheint vollkommen ausgeschlossen, jenseits des Möglichen. Und dennoch besteht eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen, die weder der distanzierte Nicholas, noch die unnahbare Miss Ellison leugnen können…

    Bereits auf den ersten Seiten dieses Romans, der in der Zeit des Regency angesiedelt ist, war ich vom wunderschönen Schreibstil und der gewählten Ausdrucksweise der Autorin fasziniert. Man spürt den Einfluss von Carolyn Millers Lieblingsschriftstellerinnen Jane Austen und Georgette Heyer, die beide das frühe 19. Jahrhundert in England als Schauplatz für ihre Romane wählten. Das gesellschaftliche Leben des niederen und hohen Adels, Konventionen und Standesdünkel werden dem Leser vor Augen geführt. Durch Lavinia Ellisons Einsatz für die Armen und Kranken in ihrem Umfeld wird darüber hinaus auch ein Bild der Lebensumstände der mittellosen ländlichen Bevölkerung gezeichnet. Die handelnden Personen wurden liebevoll charakterisiert, sie wirken ebenso überzeugend wie die Darstellung ihrer inneren Glaubenskämpfe und ihrer persönlichen Entwicklung. Dem Glauben wird in diesem Buch große Aufmerksamkeit zuteil, Gebete und Bibelzitate sind in kursiver Schrift dargestellt. Das zentrale Thema „Vergebung“ wurde gemeinsam mit einer zarten Liebesgeschichte zu einem eindrucksvollen Roman verwoben, wobei die Autorin mich mit einer völlig unerwarteten Wendung überraschte.

    FAZIT: „Die unnahbare Miss Ellison“ stellt für mich ein herausragendes Highlight dar, das meinem Lesegeschmack voll und ganz entsprochen hat. Ich fühlte mich ausgezeichnet unterhalten und genoss die stimmungsvolle Atmosphäre, die wunderschöne Sprache und die Überzeugungskraft der handelnden Figuren in vollen Zügen. Liebhaber dieses Genres werden sich nur allzu gerne in diesem Buch verlieren und tief in die Ereignisse im Jahre 1813 in der ländlichen Idylle des englischen Cloucestershire eintauchen.

  • 5/5 Sterne

    Die unnahbare Miss Ellison

    von
    Gloucestershire, 1813. Die 23-jährige Pfarrerstochter Lavinia Ellison kümmert sich fürsorglich um die Armen und Kranken in dem kleinen Dorf St. Hampton Heath. Als Nicholas von Hawkesbury als neuer Graf einen Besuch auf seinen Landsitz ankündigt, sind die jungen Damen im Umkreis ganz aus dem Häuschen. Nur Lavinia ist weder von seinem guten Aussehen noch von seinem Titel beeindruckt – im Gegenteil, sie bietet dem selbstgefälligen und herablassend auftretenden Grafen die Stirn, wo es nur geht. Lavinia fordert Nicholas auf, sich um die bedürftigen Pächterfamilien zu kümmern, doch der Graf ist sich seiner Verantwortung gegenüber den Dorfleuten anfangs nicht bewusst und so Lavinia hofft zunächst vergeblich auf seine Unterstützung…

    In ihrem Roman „Die unnahbare Miss Ellison“ entführt Carolyn Miller den Leser in die Epoche des Regency und stellt die wichtigen christlichen Themen Nächstenliebe und Vergebung in den Mittelpunkt ihrer Geschichte.

    Carolyn Miller lässt zwei stolze Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten aufeinanderprallen. Beide haben eine Menge Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen, die es im Laufe der Handlung zu erkennen und zu überwinden gilt.

    Die Autorin hat einen angenehm flott zu lesenden Schreibstil. Sie erzählt sehr anschaulich von den Höhen und Tiefen in Lavinias und Nicholas Leben und lässt den Leser intensiv an dem Miteinander und Gegeneinander der beiden teilhaben. Vor allen Dingen die Missverständnisse und die daraus resultierenden Wortgefechte sorgen für eine lebhafte Handlung und haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Überraschende Wendungen tragen dazu bei, dass die Geschichte bis zum Schluss nicht langweilig wird.

    Carolyn Miller kann auch mit dem Zeitkolorit punkten. Neben der Mentalität der Menschen fließen auch die Lebensweise und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten in das Geschehen ein, so dass man sich ein gutes Bild von der damaligen Zeit machen kann. Eine geschraubte Sprechweise in den Dialogen sorgt zudem für eine Extraportion Authentizität.

    „Die unnahbare Miss Ellison“ hat mir sehr gut gefallen. Die gut ausbalancierte Mischung aus Historie und Romantik hat mir ein paar unterhaltsame Lesestunden beschert.
  • 4/5 Sterne

    Ein unterhaltsamer christlicher Roman mit tollen Figuren

    von
    1813 in Gloucestershire: Die Pfarrerstochter Lavinia Ellison hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die vernachlässigten und armen Menschen im Dorf einzustehen. Dabei hat sie selbst schon früh ihre Mutter verloren und wird nun mit der Rückkehr des jungen Grafen von Hawkesbury wieder mit dem schrecklichen Unfall von damals konfrontiert... .
    Die Autorin Carolyn Miller hat hier einen wunderbaren christlichen Roman geschrieben, der von der Handlung her an Jane Austens Werk ,,Stolz und Vorurteil" erinnert. Auch wenn sie an die britische Schriftstellerin nicht ganz heran kommt, hat mich das Buch gut unterhalten und mir viele schöne Lesestunden beschert.
    Besonders gut hat mir gefallen, dass hier der christliche Glaube im Mittelpunkt steht. Die junge Lavinia lebt christliche Nächstenliebe ganz praktisch aus und zeigt nicht nur durch fromme Worte, sondern durch Taten, wie die Nachfolge aussehen kann. Ich mochte sie sehr gerne und musste beim Lesen oft über ihre schlagfertige und etwas freche Art schmunzeln. Gerade in den Gesprächen mit dem Grafen von Hawkesbury ist sie keineswegs auf den Mund gefallen und leistet sich den einen oder anderen Schlagabtausch.
    Hawkesbury konnte ich anfangs nicht richtig einschätzen. Er wirkte auf mich zwar sympathisch, aber irgendwie auch ein bisschen überfordert mit seiner Rolle als Graf. Doch spätestens, als er sich über einige Standesschranken hinweg setzt und wirklich auch seine Pflichten als Verwalter wahrnimmt, gewinnt er den Leser für sich.
    Beim Lesen ist es besonders amüsant mitzuerleben, wie er und Lavinia miteinander debattieren und sich häufig dabei auch missverstehen. So ist es Carolyn Miller gelungen, einen tollen christlichen Roman mit einem gut lesbarem Schreibstil zu entwickeln. Dabei werden auch viele wichtige Themen wie die Entscheidung, mit Jesus zu leben und Nächstenliebe angesprochen.
    Auch wenn man natürlich ahnt, wie die Geschichte ausgeht, ist es doch unterhaltsam und zum Teil sogar spannend mitzuerleben, wie sich Miss Ellison und Nicolas langsam einander annähern und dabei den anderen immer wieder missverstehen.
    Insgesamt ist ,,Die unnahbare Miss Ellison" ein gut geschriebener christlicher Roman, der mich gut unterhalten, aber auch nachdenklich gemacht. Ich wünsche dem Buch viele Leser und empfehle es sehr gerne hier weiter.
  • 5/5 Sterne

    Ein wundervoller Regency-Roman für Jane Austen Fans

    von
    Lavinia Ellison führt ein ruhiges Leben im beschaulichen St. Hampton Heath. Als Tochter eines Pfarrers liegen ihr die Armen und Bedürftigen besonders am Herzen – im Gegensatz zu dem neuen Grafen. Nicholas hat den Grafentitel noch nicht lange und während er sein Anwesen unter die Lupe nimmt, begegnet er unweigerlich auch Lavinia. Diese verhält sich ihm gegenüber sehr zurückhaltend, fast abweisend.

    … womit das zusammenhängt, erfährt man, wenn man diesen Regency Roman liest, welcher mir außerordentlich gut gefallen hat! Carolyn Miller hat das Jane-Austen-mäßige wunderbar eingefangen, sowohl in Formulierungen, Redensweisen als auch von der Handlung her. Der Vergleich zu „Stolz und Vorurteil“ kommt nicht von Ungefähr, aber auch an andere Romane der berühmten Autorin fühlte ich mich erinnert, wie bspw. „Sinn und Sinnlichkeit“.

    Ähnlich, wie bei den Romanen von Jane Austen auch, fließt die Handlung ohne größere Spannungsbögen dahin. Man taucht ein in das gesellschaftliche Leben der damaligen Zeit und ein klein wenig habe ich dabei sogar noch dazu gelernt. Die Wendungen, die die Handlung immer wieder nimmt, sorgen jedoch für Überraschungen. Oftmals dachte ich die Geschichte zu Ende, aber es traten dann Geheimnisse zu Tage, die alles nochmals durchmischten. Nebenbei fließt der christliche Glaube in die Handlung ein, über den man damals etwas unverblümter sprach, und spielt im Handlungsverlauf eine bedeutende Rolle. So auch Lavinia, die ihr Herz auf der Zunge trägt und sich nicht scheut Missstände anzuprangern. Dispute mit einem gewissen Herrn sind da vorprogrammiert.
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