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Mama Shekinah (Buch - Gebunden)

Afrikas Kindersoldaten nahmen mir den Mann – ich antwortete ihnen mit Liebe

5 Sterne

Mama Shekinah (Buch - Gebunden)

Afrikas Kindersoldaten nahmen mir den Mann – ich antwortete ihnen mit Liebe

5 Sterne

Das Missionarsehepaar Hedi und Colin wird im Sudan von Kindersoldaten angegriffen! Colin stirbt in den Armen seiner schwangeren Frau. Ihre Welt bricht zusammen. Doch durch Gott überwindet sie diese Zeiten. Eine Geschichte über Tod, die Kraft der Liebe, Vergebung und neues Leben.

  • Artikel-Nr.: 395863000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.863
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Details

  • Artikel-Nr.: 395863000
  • Verlag: SCM Hänssler
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Auf dem Weg in den Süd-Sudan wird das Missionarsehepaar Hedi und Colin von Kindersoldaten angegriffen! Colin stirbt in den Armen seiner schwangeren Frau Hedi, für die eine Welt zusammenbricht.
Aber Gott hilft ihr durch die Zeiten der Trauer und sie bringt ihre Tochter Shekinah gesund zur Welt. Und noch mehr: Gott öffnet ihr Herz für die Menschen im Süd-Sudan und Hedi macht sich auf, Gottes Liebe dorthin zu bringen, wo sie ihre eigene Liebe verloren hat. Völlig unerwartet findet sich dort dann auch noch eine neue Familie!
Eine wunderbare Geschichte über Tod, die Kraft der Liebe, Vergebung und neues Leben.

 

Rezensionen
  • Ein sehr lesenswertes Buch und viel mehr als eine Missionsgeschichte. Dieses Buch zeigt, wie
    Gott einen Menschen gebrauchen kann, der sich ihm hingibt. Der Leser wird ermutigt auch in
    schweren Zeiten an Gott festzuhalten. Sehr zu empfehlen!
    jesus.de | Marianne Müller
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5863-3
  • ISBN 10: 3775158634
  • Auflage: 1. Auflage, 16.08.2019
  • Seitenzahl: 288 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.2 cm
  • Gewicht: 482g

  • Inkl. 16-seitigem Bildteil

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Eine ungewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte

    von
    Hedwig wächst in Paraguay in einer deutschen, streng mennonitisch geprägten Familie auf. Von der Liebe Gottes ist da wenig die Rede, eher von einem strengen, strafenden Gott.
    Hedwig lernt Krankenschwester und während dieser Zeit entdeckt sie die Liebe von Jesus. Schon immer mutig und voller Tatendrang geht sie nach ihrer Ausbildung auf eine Bibelschule nach Brasilien und später als Missionarin nach Afrika. Als alleinstehende, weiße Frau auf diesem Kontinent zu leben ist nicht einfach, aber Hedwig meistert im Vertrauen auf Gott Herausforderungen und Schwierigkeiten. Mit 33 Jahren, bei einem Kurs in England, lernt sie Colin aus den Bermudas, ihren späteren Mann kennen. Er hat eine sehr bewegte Vergangenheit, dominiert von Missbrauch, Alkohol und Drogen und besonders ihre Familie hat große Bedenken wegen einer Ehe zwischen den beiden.
    Hedwig und Colin heiraten und gehen nach Afrika in die Mission. Dort geschieht das Traumatische: Ihr Auto wird im Südsudan von Kindersoldaten angegriffen und Colin stirbt. Hedwig kehrt als Witwe nach Paraguay zurück und einige Monate später wird ihre Tochter Shekinah geboren. Afrika und vor allem die Kindersoldaten lassen Hedwig nicht los und nach wenigen Jahren in Paraguay macht sie sich mit ihrer Tochter auf den Weg nach Afrika, um dort vom Krieg traumatisierte junge Menschen zu betreuen.
    Hedwigs Geschichte hat mich von den ersten Seiten des Buches an in Bann gezogen und berührt. Sie schreibt sehr ehrlich und offen über ihre Gefühle, Erlebnisse und Begegnungen. Ihr Mut und ihr Gottvertrauen beeindrucken mich sehr. Ganz besonders die Schilderungen vom Tod ihres Mannes und den Prozess der Trauer und Vergebung fand ich sehr bewegend. Ich habe das Buch mit großem Gewinn gelesen und möchte es unbedingt weiterempfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Eine beeindruckende Lebens- und Liebesgeschichte

    von
    Hedis Weg führt sie von einer mennonitischen Gemeinschaft in Paraguay auf Umwegen nach Afrika, wo sie in die Mission geht. Später arbeitet sie zusammen mit ihrem Mann Colin. Auf dem Weg in den Südsudan wird ihr Fahrzeug von Kindersoldaten angegriffen – Colin stirbt und für die schwangere Hedi bricht die Welt zusammen. Nach der Geburt ihrer Tochter Shekinah verdrängt sie zuerst den Gedanken an Afrika, doch dann will sie den Kindersoldaten vergeben und ihnen vor Ort helfen. Dank ihrer Berufung in Afrika findet sie auch eine neue Familie…

    Erster Eindruck: Das Cover in den rötlich-braunen Farben gefällt mir gut. Der Buchtitel ist sehr gut gewählt – er hat mir gleich ein bisschen den Atem genommen, als ich mir dies vorstellte. Im Mittelteil des Buches hat es zahlreiche Fotos; dies ist immer ein Plus bei Erfahrungsberichten.

    Zuerst wird von Hedi erzählt, in welchem Umfeld sie aufgewachsen ist. Die Schilderungen über die Mennoniten fand ich sehr spannend, denn ich interessiere mich sehr für Glaubensgemeinschaften, wie z.B. die Amischen oder die Hutterer. Vergebung ist ein wichtiges – und schwieriges – Thema, das sich durch das ganze Buch hindurch zieht.
    Der Weg von Deutschland nach Paraguay, Brasilien, Bolivien und dann nach Afrika – Hedi hat einen weiten Weg zurückgelegt. Für mich ist dies enorm weit ausserhalb meiner eigenen Komfortzone, aber ich bewundere immer, wenn Menschen ihren persönlichen Weg konsequent verfolgen.
    Hedi lernt in England bei einem Traumaseminar ihren späteren Mann Colin von den Bermudas kennen. Er hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, zu der er sich jedoch offen bekennt. Seine Annäherungsversuche lehnt sie zuerst kategorisch ab. Doch dann spricht ihr Herz… Mir hat die Korrespondenz zwischen Hedi und Colin sehr gefallen. Es sind sehr persönliche und offene Zeilen und es ist gut spürbar, dass sich Colin verändert hat. Doch auch Hedi veränderte sich, wie sie selbst sagte. Es folgten Heirat, Schwangerschaft und dann der schreckliche Überfall! Es tut mir so leid für Hedi und Colin, dass sie nicht mehr Zeit gemeinsam hatten. Die Trauer hat Hedi lange Zeit zurückgedrängt, um funktionieren zu können. Doch dann holt sie die Trauer ein – und sie hadert mit Gott (das ist sehr gut nachvollziehbar). Der Gedanke an eine Rückkehr nach Afrika ist in der ersten Zeit nicht vorhanden. Doch dann spürt sie, dass sie doch wieder nach Afrika gehen müsse. Sie wollte nun – ausgerechnet – dorthin, wo die Kindersoldaten sind und denen helfen. Vergebung ist für sie nicht nur ein leeres Wort – Hut ab!
    Die Begegnung mit Constanze und ihrer Familie, die ebenfalls in Afrika arbeiteten, war für alle lebensverändernd. Die Schilderungen, insbesondere ein Brief von Constanze, haben mich sehr bewegt.

    Eine wirklich berührende Lebens- und Liebesgeschichte über Verlust, Vergebung und Neubeginn. Ich wünsche Hedi und ihrer Familie Gottes Segen.
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