Johannes Nitsch

Johannes Nitsch

Johannes Nitsch hat stets Trends gesetzt, statt auf fahrende Züge aufzuspringen. Schon während seines Musikstudiums an der Essener Folkwangschule begleitete er die Christussänger am Klavier. Auch durch den Aufbau der deutschen TEN SING-Arbeit, in der er seine hervorragende Möglichkeit sah, Jugendlichen den Glauben und die Kirchen nahe zu bringen, setzte er neue Impulse.

Bekannt wurde er aber vor allen durch seine abendfüllenden Musicalproduktionen "David" , "Joseph" und "Jona" , die auf eine begeistertes Medien- und Publikumsecho stießen, sowie durch seine eingängigen Konzertalben wie "Begegnungen" , "Drei Tage" , "Felsenfest" und "Hoffnungsland". Hier setzte er mit bekannten Textern wie Christoph Zehendner, Andreas Malessa oder Jürgen Werth biblische Inhalte um und eröffnete Jugendchören neue Horizonte für ihre Arbeit.

Zum Malen genügte Johannes Nitsch ein Flügel. Farben, Formen, Bilder und Gefühle flossen ihm nur so aus den Fingern. Er zeichnete Stimmungen, ließ Töne tanzen, beschrieb Erlebnisse und lud ein zum Abenteuer Musik. Er war nicht nur als Pianist bekannt, sondern ebenso als hervorragender Komponist, Arrangeur, Sänger und Produzent. Der sympathische Künstler prägte die christliche Musikszene wie kaum ein anderer. 2002 verstarb er überraschend an Komplikationen nach einer Operation.

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