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Zwischen Liebe und Hass (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Zwischen Liebe und Hass (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Die Wakefield-Saga geht weiter! England 1553. Robin Wakefield, der Enkel von Myles, will Rache für die Mörder seines Vaters und gerät in Intrigen und gefährliche Abenteuer. Die Liebe und der Glaube, die ihm als Kind gelehrt wurden, könnten ihm Frieden bringen, doch bald befindet er sich in einer lebensgefährlichen Lage ...

  • Artikel-Nr.: 395930000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Winds of God
  • Reihe: Wakefield Saga
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.930
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  • Artikel-Nr.: 395930000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Winds of God
  • Reihe: Wakefield Saga
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Die Wakefield-Saga geht weiter! England 1553. Die Glaubenskriege zwischen Katholiken und Protestanten toben. In seinem Verlangen nach Rache für die Mörder seines Vaters stürzt Robin Wakefield, der Enkel von Myles, sich in Intrigen und gefährliche Abenteuer. Die Liebe und der Glaube, die ihm als Kind gelehrt wurden, könnten ihm Frieden bringen, doch bald befindet er sich in einer lebensgefährlichen Lage ...

Band 1: Das Schwert der Wahrheit
Band 2: Zwischen Liebe und Hass

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5930-2
  • ISBN 10: 3775159304
  • Auflage: 1. Auflage, 16.08.2019
  • Seitenzahl: 432 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.5 cm
  • Gewicht: 666g
Beteiligte Personen

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein grandioser zweiter Teil

    von
    Zum Inhalt:
    Die Wakefield-Saga geht weiter!

    1553 in England wächst Robin Wakefield, der Enkelsohn von Myles und Hannah Wakefield bei seinen Großeltern auf. Diese versuchen im alles für sein Leben als Adeliger Wichtige zu vermitteln. Was nicht gerade einfach ist, während in Europa die Glaubenskriege zwischen Protestanten und Katholiken toben. Obwohl Myles sowie auch Hannah, ihrem Sohn und später auch ihrer Schwiegertochter versprochen hatten, ihren Enkelsohn Robin die Nächstenliebe näher zu bringen, wächst der Hass auf die Katholiken in diesem unaufhörlich. Er kann einfach nicht vergessen, dass diese in der Vergangenheit seinen Vater ermordet haben.

    Doch gerade dieser Hass bringt Robin auf seinem weiteren Lebensweg in eine lebensgefährliche Situation. Und steht ebenso seiner aufkeimenden Liebe zu einer jungen Katholikin im Weg.

    Meine Meinung:

    Eine wirklich absolut gelungene Fortsetzung der Wakefield-Saga. Die mit „Das Schwert der Wahrheit“ begann. Mir gefällt sehr gut, dass dieser zweite Band nahezu nahtlos an den ersten anschließt. Die Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen, so da man sie vielleicht auch ohne Kenntnis des ersten lesen könnte, aber ich persönlich würde empfehlen, zuerst Myles und Hannahs Geschichte zu lesen. Alleine schon, weil der Wiedererkennungswert der einzelnen Charaktere und Schauplätze ja auch etwas für sich hat.

    Die Protagonisten sind wieder sehr liebevoll und authentisch gezeichnet so dass sie mir als Leser durch weg sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Alles in allem als wirklich ein absoluter Pageturner, der auch wieder reichlich an Spannung und Romantik beinhaltet. Ein historischer Roman, genauso wie er sein sollte. Ich freue mich bereits jetzt auf den dritten Teil „Der Schlüssel der Weisheit“, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.
  • 5/5 Sterne

    Großartig, einfach großartig!

    von
    Wakefield-Saga, Band 2: England, ab 1533, die Glaubenskriege zwischen Katholiken und Protestanten dauern an. Robin Wakefield, Enkel von Myles, hasst die Katholiken, die für den Tod seines Vaters William verantwortlich sind. Seine Großelter haben ihm stets den Glauben und die Liebe vorgelebt, doch merken sie, wie der Hass in ihm brodelt. Immer wieder insistieren sie, nicht zu hassen. Entscheidet er sich für die Liebe oder den Hass?

    Erster Eindruck: Ein hochwertiges Cover, sehr schön gestaltet – gefällt mir ausnehmend gut.

    Dies ist Band 2 der Reihe und ist in sich abgeschlossen; ich würde dennoch empfehlen, mit Band 1 zu beginnen.

    Das Buch spielt von 1553 – 1588, wo verschiedene Personen des Hauses Tudor auf dem Thron Englands sassen: zuerst Edward (1547 – 1553), danach seine Halbschwester Mary, „die Blutige“ (1553 – 1558), gefolgt von einer weiteren Halbschwester Elisabeth (ab 1558). Es gibt sehr interessante Einblicke hinter die Mauern des Königspalastes. Einleitend sind ein geschichtlicher Überblick sowie ein Stammbaum der Wakefields abgebildet – beides sehr hilfreich.
    Robin ist 10 Jahre alt, als er erfährt, wer am Tod seines Vaters Schuld ist; sodann beginnt seine Aversion gegen die Katholiken. Seine Grosseltern sagen ihm immer wieder, dass er nicht hassen solle. Als er erwachsen ist, will er unbedingt Seemann werden, wie sein Onkel Thomas. Er kann auch zur See fahren, kommt aber danach in den Dienst der Königin, wo er als Agent Jagd auf Katholiken macht – seinen Eltern und Großeltern würde das gar nicht gefallen!

    „Das Leben ist für die Liebe da, nicht für den Hass.“ (Hannah)

    Kampf zwischen Protestanten und Katholiken, England und Spanien, Glaube, Liebe, Hass, Vergebung – dies sind einige der behandelten Themen. Wie bereits bei Band 1 ist es nicht einfach, etwas über dieses Buch zu schreiben, ohne zu viel darüber zu verraten. Ich kenne mich mit der englischen Geschichte zu wenig aus, als dass ich da wirklich kompetent mitreden könnte. Dazu lese ich auch zu wenig Historisches (aber wenn ich meine Nase wieder zwischen historischen Buchdeckeln habe, und mich zudem im Internet noch ein bisschen belese, fesselt es mich jeweils sehr). Die Machtspiele und Intrigen sind brutal. Kann man da überhaupt jemandem vertrauen? Und die Glaubenskriege sind eine Tragödie – wie viele Menschen haben dafür ihr Leben geben müssen (und müssen es noch heutzutage)… Fazit: Ein großartiges Buch – unbedingte Leseempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Spannende, christliche Geschichte zur Zeit Elisabeth I. Historisch hervorragend recherchiert. Absolut empfehlenswert!

    von
    Der zweite Band der Wakefield Saga „Zwischen Liebe und Hass“ von Gilbert Morris führt den Leser/die Leserin zurück zur Familie Wakefield in die Zeit des 16. Jahrhunderts.
    Es ist die Zeit der Glaubenskriege zwischen Katholiken und Protestanten, in der der junge Robin Wakefield zum Mann heranwächst. Seine Großeltern versuchen ihn in dieser gefährlichen Zeit zur Liebe zu erziehen, doch als er erfährt, dass sein Vater Opfer der Protestanten-Verfolgung unter Maria, der Blutigen wurde, schlägt sein Herz in Hass auf die Katholiken um. Wenn da nicht Allison wäre, eine junge Katholikin, die sein Herz berührt. Doch es sieht nicht so aus, dass ihre Liebe in dieser schwierigen Zeit eine Zukunft hat und die beiden müssen sich den Aufgaben stellen, die ihnen das Leben aufgetragen hat und seien diese noch so lebensgefährlich…

    Wie schon der erste Band der Wakefield Saga ist auch diese Geschichte spannend von der ersten bis zur letzten Seite, so kann man das Buch auch erst nach dem Ende wieder aus der Hand legen. Der Autor Gilbert Morris schreibt in einem hervorragenden Stil und mit einer historischen Genauigkeit, die eine große Fachkenntnis voraussetzt. So wird dieser dunkle Teil der englischen Geschichte lebendig und der Leser/die Leserin wird in ihren Bann gezogen. Mich hat dieser Band erneut begeistert und ich bin beeindruckt, wie der Autor aus Sicht des christlichen Glaubens die Geschichte objektiv geschrieben hat. Hervorragend und auch mit einer Aktualität für die heutige Zeit wird die Rolle der Frau beschrieben, die von einer Stärke und Glaubenstiefe erzählt, die mich sehr angesprochen hat. Ich halte dieses fantastische Buch für sehr empfehlenswert.
  • 5/5 Sterne

    Tiefgründiger historischer 2. Teil der christlichen Wakefieldsaga

    von
    Kurzbewertung: Auch Band 2 der mehrteiligen Wakefieldsaga ist nicht einfach irgendeine Familiengeschichte sondern es ist eine tiefgründiger christlicher Roman, der mich überzeugt hat.

    Inhaltsangabe: Dies ist der zweite Band der mehrteiligen Wakefield-Saga! Wir werden nach England ins Jahr 1553 versetzt. Die Glaubenskriege zwischen Katholiken und Protestanten toben. In seinem Verlangen nach Rache für die Mörder seines Vaters stürzt Robin Wakefield, der Enkel von Myles, sich in Intrigen und gefährliche Abenteuer. Die Liebe und der Glaube, die ihm als Kind gelehrt wurden, könnten ihm Frieden bringen, doch bald befindet er sich in einer lebensgefährlichen Lage ...

    Über den Autoren: Gilbert Morris (1929-2016) war Pastor, Englisch-Professor und Bestsellerautor. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebte er in Alabama, USA.

    Cover und Buch: Mir gefällt das Cover sehr und ich finde es viel besser als das Cover der früheren Ausgabe. Das Buch erschien beim SCM Verlag , ist fest gebunden und hat 420 (spannende) Seiten. Sehr schön und hochwertig gemacht. Zu Beginn des Buches ist ein geschichtlicher Überblick und ein Stammbaum, was ich praktisch fand.

    Meine Meinung: Die Wakefieldsaga ist in meinen Augen etwas ganz Besonderes. Es ist nicht einfach irgendeine Familiengeschichte sondern es ist eine tiefgründiger christlicher Roman, der mich überzeugt hat.Ich war ja schon von Band 1 so begeistert und würde Lesern auch empfehlen die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen, um das größte Lesevergnügen zu haben. Von Beginn an fand ich den Schreibstil des Autoren sehr einnehmend, ich war sofort im Geschehen, es war alles bildlich da, ohne zu sehr auszuschmücken.

    Die Charaktere wurden überzeugend und differenziert gestaltet, mir gefielen hier besonders Robin, seine Großeltern und Allison.

    Dieses Buch beinhaltet auch ein wunderschöne Liebesgeschichte. Aber es ist auch ein sorgfältig recherchierter historischer Roman. Gut eingebaut finde ich die historischen Fakten und die Kultur, Sitten, Kleidung u.ä. der damaligen Zeit.

    Aber der Roman bietet noch mehr. Mir gefällt besonders die Tiefgründigkeit und die christliche Ausrichtung, die das ganze Buch durchzieht. In diesem Teil der Wakefieldsaga ging es besonders um die Bitterkeit.

    "Wer Bitterkeit und Hass in seinem Herzen regieren lässt, der zerstört sich selbst." (S. 108) Das ist so wahr und wichtig. Myles und Hanna ist es das wichtigste Anliegen, dass ihr Enkel Robin zu einem Mann wird, der vergeben kann und selbst jene nicht hasst, die seinen Vater hinrichteten. Das hat mich tief beeindruckt.

    Fazit: Wer meine Rezension bis hierher gelesen hat, ist sicher nicht überrascht, dass ich auch diesem Band der Wakefieldsaga die Höchstzahl von 5 Sternen gebe und es mit dem Prädikat „Besonders wertvoll!“ allen Freunden von historischen Romanen, sowie allen Lesern von christlicher Literatur empfehle.
  • 4/5 Sterne

    Einführung in die englische Geschichte und beste Unterhaltung in einem

    von
    Der erste Band der Wakefield-Saga, „Das Schwert der Wahrheit“, hat mich begeistert und berührt – umso mehr habe ich mich auf diesen 2. Band gefreut. Da die Handlung in sich abgeschlossen ist und der Fokus auf einer neuen Hauptfigur liegt, kann man auch mit diesem Buch in die Serie einsteigen und benötigt keine Vorkenntnisse.

    „Zwischen Liebe und Hass“ spielt in der Regierungszeit von Elisabeth I. Robin Wakefield wächst nach dem tragischen Tod seiner Eltern bei seinen Großeltern auf. Lange ist er innerlich zerrissen und hasst die Katholiken („Papisten“), weil sie seinen Vater auf dem Gewissen haben. Sehr gut wird sein innerer Konflikt dargestellt, als er Katholiken kennenlernt, die so gar nicht in sein Feindesbild passen. Später verliebt er sich sogar in eine Frau der anderen Glaubensrichtung, doch diese Liebe hat aufgrund der Umstände keine Zukunft. So lebt er seinen Kindheitstraum und geht zur See. Doch der königliche Hof hat andere Pläne für ihn und macht ihn zum Agenten Seiner Majestät. Als die spanische Armada Kurs auf England nimmt, steht Robin auf der falschen Seite und muss um sein Leben fürchten…

    Dieser Roman ist eine tolle Einführung in die englische Geschichte — ich kann ihn nur jedem Anglistikstudenten empfehlen, denn so wird Geschichte lebendig (und leichter zu merken). Doch er ist vor allem gut geschrieben und besonders im letzten Drittel sehr fesselnd, sodass man ihn nicht aus der Hand legen mag. Da ein großer Teil der Geschichte am Hof der Königin spielt, ist er allerdings nicht ganz so temporeich wie der erste Teil (dafür gibt es einen Stern Abzug).

    Der christliche Glaube ist ein elementarer Teil der Geschichte und damit untrennbar verwoben, gleichzeitig aber weder platt noch aufgesetzt oder „anpredigend“. Bewegend fand ich die Gotteserfahrungen in dem Buch, die sich wohltuend von manch engen Vorstellungen der heutigen Zeit abheben. (Überhaupt ist es eine interessante Frage: Wie konnte man Gott in einer Zeit erfahren, in der nur wenige eine eigene vollständige Bibel besaßen?).

    Fazit: Auch dieser zweite Teil der Saga ist sehr empfehlenswert — und erhält von mir nur einen Stern Abzug, weil er sich mit dem ersten Teil messen muss. Für alle Liebhaber historischer Romane die perfekte Lektüre.
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