Die Zacken einer Krone (Buch - Gebunden)

Wie ich als Straßenkind aus Kasachstan meinen Wert bei Gott fand

5 Sterne

Die Zacken einer Krone (Buch - Gebunden)

Wie ich als Straßenkind aus Kasachstan meinen Wert bei Gott fand

Ein Mädchen, das in Mülltonnen nach Brot suchen musste, findet zu Jesus. Natalies Biografie zeigt das Auf und Ab eines Lebens, das sich berufen lässt. Sie erzählt von einem Leben, das hoffnungslos startete und heute strahlt.
Ein Buch für alle, die Hoffnungsgeschichten lieben, in denen Gott federführend ist.

  • Artikel-Nr.: 396218000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
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Details

  • Artikel-Nr.: 396218000
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Diese Geschichte beginnt auf der Straße in Kasachstan. In einem Dorf, das keiner braucht, wie die Leute sagen. Doch Gott hat noch etwas mit ihr vor, dem Mädchen, das in Mülltonnen nach Brot sucht und auf Mülldeponien Zahnpastatuben auslutscht. Christen holen sie in ein Kinderheim, wo sie bleibt, bis sie zu Adoptiveltern nach Deutschland kommen darf. Sie hört von Jesus - und will ihn fortan immer besser kennenlernen, ihm ihr ganzes Leben widmen.
Natalies Biografie zeigt das Auf und Ab eines Lebens, das sich berufen lässt. Sie erzählt von einem Leben, das hoffnungslos startete und heute strahlt.
Ein Buch für alle, die Hoffnungsgeschichten lieben, in denen Gott federführend ist.

 

Stimmen zum Produkt
  • 5 5
    »Ich bin kein Straßenkind mehr, aber ebenso wenig eine Edeldame. Aus dem Nichts ins Alles geholt, weder diesem noch jenem zugehörig.«

    »Wer bin ich geworden? Wer bin ich jetzt, fern von Zuhause und doch in meiner Heimat? Stiefschwester, Aschenputtel, Prinzessin oder … Niemandskind? Es fühlt sich an, als hätte ich meine Schuhe auf der Schwelle verloren und müsste sie nun selbst wiederfinden.«

    »Natalies Geschichte ist erschütternd und berührend zugleich. Die feinsten Schattierungen aus ihrem Leben werden einfühlsam nachgezeichnet. Man spürt die Not, riecht den Schmutz und wagt mit ihr das Unmögliche zu hoffen, als wäre man selbst mit dabei.«
    DAMARIS KOFMEHL, Bestsellerautorin

    »Bewegend, mitreißend und brutal ehrlich erzählt Natalie von einem Lebensweg, der kaum zu glauben ist. Sie führt uns mit sich aus der tiefsten Dunkelheit ins Licht. Und es mag alles Zufall sein - oder Glück; doch wer Natalies Geschichte liest, beginnt vielleicht eben doch noch, an Wunder zu glauben.«
    JANA HIGHHOLDER, Ärztin, Influencerin und Autorin
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783775162180
  • Auflage: 06.12.2023
  • Seitenzahl: 240 S.
  • Maße: 13,5 x 21,5 x 2 cm
  • Gewicht: 388g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Biographien

  • Mit 8-seitigem Bildteil

Extras

Bilddatei
1.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Vom Straßenkind zum Königkind

    von
    „Die Zacken einer Krone“ ist die Geschichte der inzwischen Mitte 30-jährigen Natalie Schröder. Das Buch ist ein Buch, in dem Gott eine große Rolle spielt. Das Buch lässt den Leser unglaublichem Leid und Elend begegnen, aber auch viel Hoffnung sehen und Wunder erfahren.
    Natalie beschreibt sehr eindrücklich die unterschiedlichen Stationen ihres Lebens. Ihr Leben startet in Kasachstan als Natascha. Dort lebt sie bereits als Kind mehr auf der Straße als in einem Zuhause und hat ständig Hunger. Das Leben ihrer Mutter zerfällt nach dem Zerfall der Sowjetunion ebenfalls und so ist sie dann alkoholsüchtig nicht in der Lage sich um ihre Kinder oder den Haushalt zu kümmern. Nach deren Tod hat Natascha „Glück“ und kommt in ein Pflegeheim, das von Christen aus Deutschland geführt wird und so erstmals in Kontakt mit gläubigen Menschen. Wie ein Wunder wird sie schließlich sogar von einer Russlanddeutschen Familie nach Deutschland adoptiert. Im Flugzeug nach Deutschland staunt sie über die thronenden Bergreihen, über die sie hinwegfliegen und vergleicht diese mit den Zacken einer Krone, wie in ihrem Leben.
    Unglaublich was manche Kinder erleben und aushalten müssen. Ich war beim Lesen zutiefst schockiert.
    Für Natascha, die in Deutschland dann den Namen Natalie bekommt, beginnt ein Leben in einer richtigen Familie mit Eltern, Geschwistern, Spielsachen, sauberen Kleidungsstücken und immer genug zu Essen. Und hier hört sie wieder von Jesus und will ihn besser kennenlernen.
    Natalie Schröder schildert ihre Lebensgeschichte sehr offen und ehrlich. Sie berichtet von Höhen und Tiefen, von Rebellion und seelischen Kämpfen. Sie erzählt von ihrer Ehe mit ihrem Mann Waldemar, ihren Kindern und schließlich auch der Erkrankung ihres Mannes. Und sie gibt dem Leser auch Einblicke in ihre Arbeit für Gott unter Prostituierten und anderen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Bei alledem verschweigt Natalie nicht, mit welchen Schwierigkeiten und Tiefen sie klarkommen musste, aber sie zeigt auch auf, wie Gott ihrem Leben immer wieder Hoffnung gab und dass sich Gebet lohnt.
    Ich habe das Buch mit Begeisterung und Staunen verschlungen. Die Biografie von Natalie Schröder hat mich sehr bewegt und einmal mehr gezeigt, dass Gott mit jedem unterschiedliche Wege geht und man bei ihm immer mit Wunder rechnen darf.
    Sehr schön fand ich auch die Fotos in der Mitte des Buches und die Zeit- und Ortswechsel, die das Lesen sehr kurzweilig machen und bei gar zu krassen Schilderungen einen schnellen Blickwechsel ermöglichen.
    Alles in allem eine bewegende Biografie, die ich auf alle Fälle weiterempfehle.
  • 4/5 Sterne

    Natalie – vom Niemandskind zur Königstochter

    von
    Natalie wird 1990 in Kasachstan geboren. Nach dem Ende der Sowjetunion zerbricht auch ihre Herkunftsfamilie und Natalie erlebt eine alkoholkranke Mutter, die nicht in der Lage ist sich um ihre Tochter zu kümmern, einen Halbbruder, der sie fast umbringt, und sie verbringt schon als Vorschulkind die meiste Zeit auf der Straße und lebt von dem, was sie im Müll findet. Nach dem Tod der Mutter bringt man Natalie in ein Kinderheim, dass von Christen geführt wird. Im Sommer 2001 wird Natalie von einem deutschen Ehepaar adoptiert und kommt in das „Land ihrer Träume“. Doch so einfach wie erträumt, ist das Leben hier nicht. Die Umstellung die fremde Sprache, die neuen Regeln… all das lässt Natalie immer wieder rebellieren. Und immer ist sie auf der Suche nach ihrem Wert, nach dem, was sie ausmacht…. Auch nachdem Natalie zum Glauben an Jesus findet, bleibt sie eine Suchende, aber sie erlebt auch viele Wunder mit Gott.

    Natalie Schröder erzählt offen und ungeschönt aus ihrem Leben und ihre Biographie hat mich berührt. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit in Kasachstan sind erschreckend. Wie viel Not kann ein Kind ertragen? Die Zeit im Kinderheim bringt zwar Verbesserung, aber Regeln einzuhalten, hat das Straßenkind nie gelernt. Mit der Adoption scheint sich alles zum Guten zu wenden, doch auch in Deutschland erlebt Natalie ein Auf und Ab. Veränderung kommt nach ihrer Taufe und der Hochzeit mit ihrer 1. Liebe Waldemar. Gemeinsam macht das junge Paar sich auf den Weg, immer mit Gott tun sie das, was er ihnen ans Herz legt und sie erleben viele Wunder. Am Ende des Buches schreibt Natalie:

    „Jesus hat mir eine Krone aufgesetzt und eine neue Identität angezogen: Königskind. Das frühere Niemandskind weiß nun, dass es eine Lieblingstochter ist, denn ich gehöre zu jemanden. Zum König aller Könige.“ (s.S. 239)

    So ist diese Biographie eine Hoffnungsgeschichte. Natalies Leben hat sich komplett verändert und sie lässt sich von Gott gebrauchen und gibt seine Liebe weiter an andere Personen, die keiner sieht. Ich habe das Buch gern gelesen und empfehle es gern weiter.
  • 4/5 Sterne

    Gottes erstaunliche Wege

    von
    „...Das gelb gestrichene, große Gebäude vor mir gleicht einem Spielzeughaus, das in einer Mülldeponie ausgesetzt wurde. Die hohen Fassade mit den vielen Fenstern, der verzierte Zaun mit dem breiten Tor und die sorgfältig gepflegten Grünflächen im Vorhof – mitten im heruntergekommenen Nirgendwo in Kasachstan...“

    Im Jahre 2009 kehrt Natascha an den Ort ihrer Kindheit zurück. Sie besucht das Kinderheim, dass von Deutschen für die Kinder des Ortes eingerichtet wurde. Dabei flammen Erinnerungen auf, Erinnerungen an eine Kindheit voller Schmerz, Hunger und Angst.
    Die Autorinnen haben eine bewegte Biografie geschrieben. Der Schriftstil ist einfach gehalten. Der Handlungsablauf folgt nicht immer dem Zeitstrahl.
    Natascha wird im Jahre 1990 geboren. Dem Zusammenbruch der Sowjetunion folgt der Zusammenbruch ihrer Familie. Die Mutter wird zur Alkoholikerin, der ältere Stiefbruder bringt das Kind fast um. Sie lebt auf der Straße. Von den anderen Kindern wird sie zu einer Geisterbeschwörung eingeladen. Manche Szenen im Buch, die mich als Leser etwas irritiert haben, sind meiner Meinung nach auf dies prägende Ereignis zurückzuführen.

    „...Das mulmige Gefühl in mir wächst. Ja, bestimmt wohnen hier Geister, wahrscheinlich von Verstorbenen. Vielleicht Vorfahren von denen, die dieses Haus verlassen haben...“

    Natascha bezeichnet sich selbst als Niemandskind. Nach dem Tod der Mutter kommt sie in ein christliches Kinderheim. Es fällt ihr schwer, sich an die Regeln zu halten. Dann geschieht für sie das erste Wunder. Sie wird von einem Ehepaar, die selbst Russlanddeutsche sind, adoptiert und lebt fortan in Deutschland. Doch das erträumte Schlaraffenland hat auch seine Schattenseiten. Wieder gibt es Regeln, die zu beachten sind. Außerdem muss sie Deutsch lernen.

    „...Aber einiges nervt mich. Zum Beispiel, immer den Rock tragen und die Haare zusammenbinden zu müssen. Immer soll ich brav sein und zuhören...“

    Schon in Kasachstan war Natascha mit den Glauben an Jesus in Berührung gekommen. Sie möchte mehr davon wissen. In der Gemeinde der Adoptiveltern aber fühlt sie sich eingeengt. Dort lernt sie jedoch ihren zukünftigen Mann kennen. An seiner Seite engagiert sie sich ehrenamtlich in verschiedenen Projekten. Zusammen wechseln sie die Gemeinde. Ihr Glauben wird tiefer. Das Buch enthält viele Glaubenserlebnisse,
    Viele Fotos veranschaulichen das Geschehen.
    Die ehrliche Biografie hat mich sehr bewegt. Sie zeigt, welch ungewöhnliche Wege Gott manchmal mit den Menschen geht. Wer das Strahlen auf dem Cover sieht, ahnt nicht, welch bittere Kindheit hinter der Protagonistin liegt.
  • 5/5 Sterne

    wunderschöne Hoffnungsgeschichte

    von
    In diesem Buch beschreibt Natalie ihr Leben - von Kindheit an bis heute.
    Natalie ist in eine arme Familie in Kasachstan hineingeboren worden. Gewalt, Alkohol, ständiger Hunger und auch die Straße begleiten sie in der Kindheit. Nach diesen schrecklichen Jahren holen sie Christen in ein Kinderheim. Dort erlebt sie Wunder Gottes und das Gebet wird für sie auch wichtig. Nach einiger Zeit adoptiert eine russlandsdeutsche Familie aus Deutschland sie und einen weiteren Jungen aus dem Kinderheim. Ab da an soll ihr Leben besser werden. Sie hört von Jesus, der ihr von da an ein ständiger Begleiter sein wird und ihr hilft.

    Eine wunderschöne Hoffnungsgeschichte, voller Hochs und Tiefs. Ich habe sie sehr gern gelesen. Gott spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch und ist auch ein sehr wichtiger Teil in Natalies Leben. Man sieht eine starke Entwicklung und man geht mit ihr durch die Erlebnisse.
    Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Man schwebt durch die Seiten. Die Geschichte zu lesen, ist sehr bewegend und mitreißend.
    Auch in dieser Geschichte durfte ich mir vieles herausnehmen.
    Die Hoffnung von Natalie bewundere ich sehr.

    Sehr schöne Geschichte, würde ich immer nur weiterempfehlen!
  • 5/5 Sterne

    Königstochter...Er vergisst selbst die Kinder nicht, die im hintersten Zimmer hausen...

    von
    Das Buch "Die Zacken einer Krone" von Natalie Schröder (mit Ronja Treibholz) beschreibt ihre Biografie von den jungen Jahren in Kasachstan als " Natascha" bis hin zu ihrem aktuellen Leben hier in Deutschland als "Natalie".

    Es erzählt ihre Geschichte in der sie in eine desolate Familie hineingeboren wurde, die der armen Umgebung Kasachstans ausgeliefert war. Alkohol, Gewalt sowie ständiger Hunger und eine Familie, die sich aufgegeben hatte, sowie eine sterbenskranke Mutter waren ihre Kindheit. Eine "Rettung" ins Kinderheim war für sie die Hoffnung und der Kontakt mit gläubigen Menschen eine glitzernde Zacke ihrer Krone. Sie erlebte, dass Gott Wunder tut und sich Hoffnung und Glaube IMMER auszahlt und das Gebet ein wichtiger Baustein ist.

    Eine russlanddeutsche Familie adoptierte sie und ermöglichte ihr den weiteren Weg mit Gott in Deutschland, der nicht weniger Wunder bereithielt und womöglich noch bereithält.

    Natalie Schröder beschreibt ihre seelischen Kämpfe und ihren Weg daraus. Sie erzählt von ihrer Ehe mit ihrem Mann Waldemar und den Wundern die Gott hier auch für sie ermöglichte, die Aufnahme eines Pflegekindes , die Geburt ihres kleinen Wundermädchens und die schwere Erkrankung ihres Mannes.

    Sie (und ihr Mann) leisteten eine wichtige Arbeit im Werk Gottes unter Prostituierten und Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Ihre Hingabe zum Willen Gottes ist so ansteckend in diesem Buch, dass es in mir ein ständiges Gebet für ebendieselben hinterließ. Einen Satz "Gott gibt und Gott nimmt, immer ist Gott gut." durfte ich mir auch mitnehmen und es hat mich auch sehr ermutigt MEHR auf Gott zu setzen und nicht auf unser Können oder Wollen.

    Die Autorin beschreibt nicht nur ihre bewegende frühe Kindheit, sondern auch das Erlebte der letzten Jahre und das hat das Buch für mich noch realitätsnäher gemacht, als es schon beschrieben war. Ich konnte in vielen Themen nachspüren was sie erlebte, die Realität wahrnehmen und wurde so auch wieder aus meiner Welt wachgerüttelt.

    Geschrieben wurde das Buch aus verschiedenen Zeitperspektiven, was aber auch sehr interessant ist, da sie so das Erlebte besser darstellen konnte und man die letzten Jahre gut nachvollziehen kann. Manchmal muss man kurz innehalten um mit den Zeitsprüngen mithalten zu können.

    Was bleibt ist, dass ich Gott auch mehr "Wunder" zutrauen möchte und mein Vertrauen auf ihn setzen möchte und ich werde dieses Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

    Wer noch keine Berührungspunkte mit dem "Glauben" und "Gottes Wundern" hatte, der wird hier auch zum Nachdenken kommen und etwas Kennenlernen das Hoffnung schenkt.
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