Auf Augenhöhe (Buch - Klappenbroschur)

Warum Frauen und Männer gemeinsam besser sind - Ein Plädoyer

4.5 Sterne

Auf Augenhöhe (Buch - Klappenbroschur)

Warum Frauen und Männer gemeinsam besser sind - Ein Plädoyer

Das Thema "Geschlechterrollen" bleibt ein Streitpunkt. 24 christliche Persönlichkeiten und Paare teilen Praxisberichte aus ihrem Alltag: Wie leben sie als Frauen und Männer miteinander? Und: Erreichen sie das große Ziel vollkommener Augenhöhe und Gleichberechtigung?

  • Artikel-Nr.: 227000022
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
Auch erhältlich als:
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Details

  • Artikel-Nr.: 227000022
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Echte Augenhöhe zwischen Frauen und Männern - ist das wirklich möglich? Dieses Buch sagt: "Ja!"
Das Thema "Geschlechterrollen" bleibt ein Streitpunkt. Wie wir darüber denken und wie wir sie ausleben, ist geprägt von Erfahrungen, Haltungen, Persönlichkeit und Lebenskontext. Und davon, wie jeder und jede von uns Gott versteht, und das, was die Bibel dazu sagt. Wie gesagt, ein Streitpunkt, auch hier! Die Spannung ist nicht leicht aufzulösen. Das Thema komplex. Es gibt keine einfachen Antworten. Aber es gibt persönliche Geschichten, kluge geistliche Gedanken, hoffnungsvolle Vision und gesunden Pragmatismus - gemeinsam, auf Augenhöhe, nach dem Herzen Gottes.
24 christliche Persönlichkeiten und Paare teilen Praxisberichte aus ihrem Alltag: Wie leben sie als Frauen und Männer miteinander? Und: Erreichen sie das große Ziel vollkommener Augenhöhe und Gleichberechtigung? Ein lebhafter Erfahrungsaustausch und Tipps für Tops und Flops von Frauen und Männern quer durch die christliche Gemeindewelt.

 

Stimmen zum Produkt
  • 5 5
    »Sind wir bereit, Augenhöhe zu leben, wenn das bedeuten könnte, dass sich grundlegende Strukturen verändern und eigene Privilegien aufgegeben werden müssten? Ich wünsche es mir sehr!« Katharina Haubold, Projektreferentin für »Fresh X«

    »Der Wandel in unseren Familien und Gemeinden hin zu mehr Begabungsorientierung und Partnerschaftlichkeit ist ein Prozess, der sich über mehrere Generationen vollziehen wird. Dafür braucht es Vorbilder. Wir versuchen, solche Vorbilder zu sein.« Thees Carstens, Autor und Illustrator, und Melanie Carstens, Chefredaktion JOYCE und andersLEBEN

    »Mann und Frau sind als Team geschaffen. Der Respekt für einander ist darum immer auch der Respekt gegenüber dem Schöpfer.« Steffen Kern, Präses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, und Christine Kern, Erzieherin und Kindergartenleitung

    »Mir hat das Buch recht gut gefallen, gerade weil es aus etwa zwei Dutzend unterschiedlichen Beiträgen besteht. Durch den modularen Aufbau eignet sich das schön gelayoutete und gut lesbare Paperback auch besonders für Zugfahrten und ähnliche kürzere Zeitfenster. […] In den Beiträgen in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit stecken einige Möglichkeiten für Menschen mit verschiedenen Ansichten und Lebenserfahrungen, und durchaus auch für "Nicht-Hauptamtliche" , hier Anregungen für ihren Familienalltag und ihre Gemeinde- oder Verbandskultur zu finden. Dies gilt gerade auch für die, die sich selbst eher als etwas konservativer sehen würden, oder für die, die sagen: Was wollt ihr denn, bei uns ist doch alles in Butter. Nein, das ist es leider noch nicht, übrigens auch nicht im sogenannten säkularen Bereich. Ein auch an der sogenannten Basis noch weiter verbreitetes Bewusstsein für verschiedene Lebenssituationen und potenzielle Stolpersteine könnte aber noch so einiges bewirken, und vielleicht kann auch das vorliegende Werk für manche eine solche Brücke bauen helfen.« Dagmar Hamberger, Magazin 3E
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783417000221
  • Auflage: 13.01.2022
  • Seitenzahl: 304 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 441g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Glauben/Nachfolge

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Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Debatte mit Anspruch

    von
    In 19 Beiträgen von Frauen und Männern zeigt das Buch auf der einen Seite eine christliche Landschaft, die einen durchaus erschrecken lässt. Frauen berichten von eigenen Erfahrungen der Geringschätzung, Abwertung und Diskriminierung in Gemeinden und von Steinen, die ihnen als Leiterinnen in den Weg gelegt wurden. Auf der anderen Seite werden Wege beschrieben, wie ein gelingendes Miteinander auf Augenhöhe aussehen könnte.

    Evi Rodemann und Doris Lindsay skizzieren Strategien, wie Frauen als Leitende gefördert werden können. Einige Ehepaare berichten von ihren Erfahrungen der gemeinsamen Leiterschaft und einer gelingenden Aufgabenteilung. Biblisch-theologische Impulse von Corinna Schubert und Tobias Faix beleuchten das Thema aus theologischer Sicht.

    Doch trotz all dieser löblichen Pfade, die da eingeschlagen werden, bleibt manchmal ein fader Beigeschmack hängen. Denn mehr als nur einmal beschreibt ein Beitrag, dass das ganze System sich ändern müsste, und wirkliche Gleichberechtigung zu erreichen, und ob das möglich ist, ist mehr als fraglich. Dazu kommt noch, dass dies offenbar in einigen christlichen Kontexten und Gemeinden auch gar nicht gewollt ist.

    Im Klappentext hat das Buch den Anspruch: "Echte Augenhöhe zwischen Frauen und Männern – ist das wirklich möglich? Dieses Buch sagt: Ja!" Mein Eindruck ist eher: Das Buch sagt, es ist nötig. Aber ob und wie es wirklich möglich ist, kam für mich nicht so eindeutig rüber. Insgesamt ein ambivalentes Buch zu einem noch lange nicht erledigten Thema.
  • 4/5 Sterne

    Miteinander

    von
    Die Autoren und Autorinnen dieses Buchs sind sich einig, Männer und Frauen brauchen einander. Wie im erste Buch Mose steht, Gott schuf den Menschen, und zwar männlich und weiblich. Die Unterschiede von Männern und Frauen sind eine Bereicherung für die Gemeinde, zumindest wenn beide Geschlechter ermutigt werden ihren Gaben gemäß mitzuarbeiten.

    Dieses Buch enthält neunzehn Beiträge, die ein Miteinander von Mann und Frau in christlichen Gemeinden aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Einig sind sich alle, Gemeinden und christliche Werke profitieren von einem gemeinsamen Dienst von Männern und Frauen. Doch das ist nicht überall selbstverständlich. „Der Wandel in unseren Familien und Gemeinden hin zu mehr Begabungsorientierung und Partnerschaftlichkeit ist ein Prozess, der sich über mehrere Generationen vollziehen wird. Dafür sind unsere Vorbilder für die nächste Generation wichtig.“

    Mehrere Beiträge in diesem Buch sind von Ehepaaren geschrieben, die sich entweder eine Stelle teilen, oder sich auf eine Aufgabenteilung geeinigt haben, bei der beide Partner berufstätig und für die Familie verantwortlich sind. Sie erzählen von ihrem Weg dahin, welche Vorteile eine solche Aufteilung hat, und wie sie mit Schwierigkeiten umgehen.

    Die entsprechenden Bibelstellen, die zur Begründung eines hierarchischen Verhältnis der Geschlechter angeführt werden, werden in etlichen Beiträgen aufschlussreich erklärt. Dabei sind die Autoren darum bemüht keine einseitige Sicht der Bibel zu haben, sondern die biblische Aussagen in ihrem Zusammenhang zu sehen.

    Die Aufsätze lassen sich gut unabhängig voneinander lesen. Die Länge ist unterschiedlich, die Lesedauer beträgt jeweils etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Sie eignen sich auch gut als Diskussionsgrundlage, zum Beispiel im Hauskreis.

    Trotz Einigkeit der Autoren, dass ein Miteinander auf Augenhöhe notwendig ist, gibt es unterschiedliche Einstellungen in anderen Fragen. Ich persönlich stimme nicht allem zu, aber ich finde es gut mir andere Meinungen anzuhören und darüber nachzudenken.

    Was deutlich wird: Frauen, die leiten und lehren tun das genauso wenig wie Männer aus selbstsüchtigen Gründen, sondern um Gott zu dienen. Wie eine Autorin schreibt, „Schon früh übernahm ich dort Verantwortung, wo ich konnte – sei es in der Jungschar, im Teenieklub oder in der Jugendgruppe. Ich tat dies nicht, weil ich eine Leiterin sein, sondern weil ich mein Leben Gott ganz zur Verfügung stellen wollte.“

    Fazit: Dieses Buch enthält viele unterschiedliche Beiträge über das Miteinander von Männern und Frauen in der Gemeinde. Es regt zum Nachdenken an und zeigt Probleme, aber vor allem auch Wege zur Veränderung auf. Sehr empfehlenswert!
  • 5/5 Sterne

    interessante Themen, die zum Nachdenken anregen

    von
    Die Herausgeber Ulrich Eggers und Daniela Mailänder haben in ihrem Buch „ Auf Augenhöhe: Warum Frauen und Männer gemeinsam besser sind – Ein Plädoyer“ . 24 christliche Persönlichkeiten und Paare teilen Praxisberichte aus ihrem Alltag. Dabei geht es um die Themen: Wie leben sie als Frauen und Männer miteinander, Gleichberechtigung, Geschlechterverhältnis, Partnerschaft uvm.

    Die ausführliche Inhaltsangabe gibt einen guten Einblick.

    Sehr gut gefällt mir, dass es über jeden Autor, jede Autorin einen kleinen Steckbrief, inklusive Foto gibt. Dadurch wird alles persönlicher und ich kann mich in die Texte besser hineinfühlen.

    Die Texte sind aussagekräftig, leicht verständlich und gut lesbar. Durch die teils sehr tiefsinnigen Aussagen, regt es sehr zum Nachdenken an, lässt einen so manche Situationen mit anderen Augen sehen ohne dabei den Leser von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen.

    Dieses Buch lässt sich sehr gut Querlesen und diskutieren.

    Ich empfehle dieses Buch weiter.
  • 5/5 Sterne

    Plädoyer für einen Umgang auf Augenhöhe

    von
    „Auf Augenhöhe“ herausgegeben von Ulrich Eggers und Daniela Mailänder beschäftigt sich mit dem Thema Gleichberechtigung und Geschlechterrollen im christlichen Kontext. Nach einem einleitenden Teil stellen die Autoren Texte von 24 christlichen Persönlichkeiten vor, mit ihren Gedanken zu dem Thema. Dabei finden sich Gedanken zu biblischen Aussagen, persönliche Lebensberichte, geistliche Gedanken und Praxisberichte.
    Es wird deutlich, dass es mit der Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Gesellschaft und Kirche nicht so einfach ist, selbst wenn Menschen prinzipiell auf Augenhöhe miteinander umgehen möchten. Auch wenn die Gemeinden, die Frauen in Leitungspositionen ablehnen, weniger werden, ist es doch zumeist die Frau, die den Hauptteil der Care-Arbeit leistet und ihre Berufung im Beruf darauf abstimmt.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Durch die unterschiedlichen Autorinnen und Autoren wird eine große Vielfalt an Gedanken vorgestellt. In den Berichten ist eine Fülle von Ideen enthalten, die man und frau für ein Miteinander auf Augenhöhe umsetzen kann. Dann gelingt hoffentlich, was der Untertitel des Buches verheißt: dass Frauen und Männer gemeinsam besser sind.

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