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Das Geheimnis von Belle Island (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Isabelle lebt auf Belle Island, einer abgelegenen Insel in der Themse. Als ihr Verwalter in London stirbt, steht der junge Anwalt Benjamin Booker vor der Tür und verdächtigt sie des Mordes. Doch sie hat die Insel seit zehn Jahren nicht verlassen.

  • Artikel-Nr.: 396052000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Bridge to Belle Island
  • Reihe: Regency-Liebesromane
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
396.052
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Details

  • Artikel-Nr.: 396052000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Bridge to Belle Island
  • Reihe: Regency-Liebesromane
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Isabelle lebt auf Belle Island, einer abgelegenen Insel in der Themse. Als ihr Verwalter in London stirbt, steht der junge Anwalt Benjamin Booker vor der Tür und verdächtigt sie des Mordes. Doch sie hat die Insel seit zehn Jahren nicht verlassen. Dennoch träumt sie immer wieder vom Tod dieses Mannes. Als noch eine Person stirbt, sprechen die Beweise gegen sie. Isabelle weiß nicht, wem sie vertrauen soll: sich selbst, ihren Freunden oder dem attraktiven Benjamin? Auf der Suche nach der Wahrheit fragt sich Isabelle: Soll sie der Liebe noch eine Chance geben?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-6052-0
  • ISBN 10: 3775160523
  • Auflage: 1. Auflage, 17.08.2020
  • Seitenzahl: 416 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.2 cm
  • Gewicht: 664g

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Kommen Sie mit auf die Suche nach Wahrheit und Liebe (Rückentext)

    von
    Benjamin Booker, ein geschlagener Anwalt, nachdem er einer Schönheit vertraut hat wird nach Belle Island gesendet um Isabelle Wilder die Nachricht mitzuteilen, dass ihr Onkel ermordet worden ist. Fällt Benjamin Booker wieder auf eine hübsche Dame hinein oder lässt sich seine Menschenkenntnis diesmal nicht mehr täuschen?

    1819 - eine Zeit wo man noch keine DNA kennt, ein Krimi der anderen Art, verknüpft mit Liebe, Zorn, Neid und Geschichte, spannend verwoben, packend geschrieben. Berührend, echt, eine Geschichte, in die man abtaucht und am liebsten sich ins Jahr 1819 zurückschicken lässt um Belle Island selber kennen zu lernen...

    Fazit: Eine wundervolle Geschichte mit Spannung und Liebe wie es nur in England zu dieser Zeit möglich ist. Einmal eingetaucht möchte man nie mehr auftauchen und am liebsten sich in Belle Island zurückziehen und schwelgen...
  • 5/5 Sterne

    Jane Austen meets cozy crime

    von
    „Sie sind Isabelle Wilder?“
    „Schuldig.“
    Interessante Wortwahl, dachte Benjamin. (S. 48)

    Nachdem sein Anwaltskollege Percival Norris in seinem Londoner Haus ermordet aufgefunden wurde, begibt sich Benjamin Booker nach Belle Island, wo Isabelle Wilder lebt. Sie scheint besonders verdächtig zu sein, zumal es sich bei Mr Norris um ihren Vormund handelt. Während der Suche nach der Wahrheit fühlen sich Isabelle und Benjamin immer mehr zueinander hingezogen, doch alles, was bei den Ermittlungen zutage tritt, spricht gegen Isabelle. Allerdings hat die ca. 30-jährige aus Angst die Insel seit 10 Jahren nicht mehr verlassen. Wie passt das zusammen? Und wem können sie noch trauen?

    Belle Island ist eine kleine, fiktive Insel in der Themse, wie es jedoch einige gibt und von denen die Autorin sich laut Nachwort zu diesem Roman inspirieren ließ. So schildert sie das Leben einer unverheirateten Frau, die um Unabhängigkeit und die Wahrheit kämpft, auf dieser beschaulichen Insel mit ihrem eigenen, kleinen Kosmos.

    Gerade das Thema Vormundschaft während der Regency-Zeit und die Auswirkungen des Nicht-Verheiratetseins auf Frauen steht in diesem Roman stark im Vordergrund – ein Thema, dem sich auch Jane Austen in ihren Büchern häufig widmete. Für Isabelle steht und fällt ihre Zukunft mit der Vormundschaft und wer der Nachfolger von Mr Norris werden wird. Eigentlich bräuchte sie keinen Vormund mehr, da sie schon lange auf eigenen Beinen steht. Daher wäre es wichtig, das Testament ihres Vaters zu finden, um zu sehen, wie dieser darüber verfügte – doch es ist seit dem Kutschenunglück vor vielen Jahren verschollen.

    Die Sorgen und Ängste der Romanfiguren sind immer gut nachvollziehbar und man hofft mit Isabelle um einen guten Ausgang. Benjamin hat gelernt, seine Sorgen im Gebet abzugeben und gibt diesen Rat an Isabelle weiter. Gekonnt und sehr gut zur Situation passend flicht die Autorin den Bibelvers „Sorgt euch um nichts ...“ ein und die Frage, ob Wahrheit uns frei macht.

    In Jane-Austen-Manier lässt die Autorin das Ende sanft ausklingen. Ist der Fall gelöst, ist die Geschichte noch nicht fertig erzählt. Vieles muss sich noch klären und finden. Und das hat mir an diesem Roman besonders gefallen: Die ruhige, sanfte Erzählweise, die vielen Geheimnisse, die krimihaften Elemente, die dafür sorgen, dass die Handlung diesmal etwas anders als gewohnt daher kommt und eine andere Art der Spannung erzeugt.
  • 4/5 Sterne

    Der Schuldige ist verborgen bis zum Schluss

    von
    In dem Roman "Das Geheimnis von Belle Island" von Julie Klassen vereinigt sich ein Liebesroman mit charmanten Krimikomponenten, wie sie uns in den Werken von Agatha Christie begegnen.

    Die Handlung setzt im England des 18. Jahrhunderts ein. Der Verwalter und Treuhänder des Vermögens von Isabelle Wilders wird tot aufgefunden.
    Benjamin Booker, ein einunddreißigjähriger Anwalt, der in London praktiziert, wird deswegen nach Belle Island, dem Wohnort Isabelles, entsendet. Die hübsche Insel ist nur über eine Brücke zu erreichen, die Miss Wilder seit zehn Jahren aufgrund eines Fluches nicht überquert hat. Der Tod einer weiteren Person rückt Isabelle noch weiter in den Kreis der Verdächtigen...

    Julie Klassen gelang mit diesem Roman erneut eine spannender Regency - Roman, der ganz besonders über seine authentischen Romanfiguren mit ihren charakterlichen Ecken und Kanten zu einem herrlichen Lesegenuß wird. Die Handlung ist in eine ausgesprochen gelungene Atmosphäre eingebettet, die zu einem exzellenten Kopfkino wird, wobei die malerisch beschriebene, wunderschöne Landschaft der Insel mit ihrer unberührt idyllischen Natur eine herrliche Kulisse bietet. Der Leser wird durch viele unvorhersehbare Wendungen mit einer spannungsgeladenen Kriminalstory unterhalten und schließlich, am Ende der Geschichte, sehr überrascht.
    Der Roman überzeugt auch durch seine emotionellen Highlights rund um die gütige Herrin Isabelle, die ihren Mitmenschen nicht nur gute Arbeit bietet, sondern diese auch mit frischer Nahrung versorgt. Die zentrale Story ist jedoch die Suche nach dem Mörder. Viele sind verdächtig, die jeweiligen Motive von unterschiedlichster Natur und so rätselt der begeisterte Leser bis zum Schluss mit.

    Isabelle ist eine wunderschöne junge Frau, die ihr Herz auf dem richtigen Fleck hat. Von vielen Ängsten getrieben meistert sie dennoch ihr Leben. Ihre Nichte Rose ist die einzige Verwandte, die ihr noch geblieben ist. Sie hat sie groß gezogen und liebt sie innig. In Kürze möchte ihre Nichte heiraten. Auch der Bräutigam zählt zu den Verdächtigen...
    Der hervorragende, schwung - und kraftvolle Schreibstil der Autorin gefiel mir erneut sehr gut. Die Mischung aus Liebes- und Kriminalroman unterscheidet "Das Geheimnis von Belle Island" auf angenehme Weise von vielen anderen Werken dieses Genres.
    Der christliche Aspekt kam aus meiner Sicht leider etwas zu kurz, leuchtete jedoch trotzdem ab und zu in der Geschichte auf. Ich kann
    jedem, der wertvolle und historische Romane auf christlicher Grundlage gerne liest, dieses Werk aus der Feder von Julie Klassen sehr empfehlen.
    Einen herzlichen Dank an SCM Hänssler für das spannende Leseexemplar.

  • 4/5 Sterne

    Eine sehr schöne Geschichte

    von
    1819, London / Belle Island: Isabelle Wilder wohnt auf Belle Island, einer kleinen Insel bei Riverton. Sie hat diese seit über zehn Jahren nicht verlassen, da es einen Familienfluch geben soll, nach dem alle Wilders, die die Insel verlassen, früh sterben. Als in London der Verwalter ihres Treuhandvermögens ums Leben kommt, wird Isabelle des Mordes verdächtigt. Doch wie soll sie das gemacht haben, wenn sie doch die Insel nie verlässt? Der Londoner Anwalt Benjamin Booker wird nach Belle Island geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen…

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Hardcover – gefällt mir sehr gut.

    Der Einstieg mit der Gerichtsverhandlung war für den Anwalt Benjamin Booker eine grosse Schlappe – er ist den Lügengeschichten einer Frau auf den Leim gegangen. Diese Demütigung rutscht aber gleich ein bisschen nach hinten, als Benjamin und Mr Hardy, sein Seniorchef, Percival Norris tot auffinden: er wurde ermordet! Mr Hardy schickt Benjamin nach Belle Island, um Isabelle Wilder über den Tod von Percival zu benachrichtigen. Er war der Verwalter ihres Vermögens. Isabelle und Percival haben sich nicht gut verstanden und die letzte Begegnung endete im Streit. Mehrere Indizien deuten auf Isabelle als Mörderin hin! Was ist an ihrer Aussage dran, dass sie seit zehn Jahren die Insel nicht verlassen habe? Als Benjamin Isabelle kennenlernt, kann und will er nicht daran glauben, dass sie hinter all dem steckt. Aber er darf sich nicht auf seine Gefühle verlassen, denn um seine Menschenkenntnisse steht es aus seiner Sicht nach den jüngsten Ereignissen nicht zum Besten.
    Benjamin ist im Laufe der Geschichte ein gutes Stück „erwachsener“ geworden. Zu Beginn war für mich fast nicht nachvollziehbar, dass er und Isabelle gleich alt sein sollten. Er wirkte auf mich viel jünger, naiver, etwas tollpatschig – ein Stadtkind, das nun gezwungenermassen eine Landpartie machte. Es war ein Auf und Ab für ihn, aber schlussendlich hat er an Selbstsicherheit gewonnen. Isabelle hat mir gleich gefallen. Es war spannend, mehr über sie zu lesen und zu erfahren, warum sie die Insel nicht verlassen konnte/wollte (es ist für mich fast nicht vorstellbar, während einer so langen Zeit einen Ort nicht zu verlassen). Sie liebt ihre Nichte Rose wie eine eigene Tochter und ist eine sehr engagierte Frau, die sich sehr gut um ihr Personal kümmert.

    Für mich war es das erste Buch von Julie Klassen und ich habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die Krimielemente haben mir gut gefallen. Das Thema Glaube (z.B. Vergebung) wurde sehr gut eingearbeitet, ebenso, dass sich die Protagonisten ihren Ängsten stellen mussten. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich das Ende ein bisschen zu schnell abgehandelt fand – 4 Sterne.
  • 4/5 Sterne

    Authentische Geschichte aus dem englischen Regency - mit spannender Krimihandlung und natürlich Liebe

    von
    Buchinhalt:

    Als der Verwalter und Treuhänder von Isabelles Vermögen tot aufgefunden wird, begibt sich der junge, aufstrebende Anwalt Benjamin auf der Suche nach den Hintergründen nach Belle Island, wo die junge Frau mit ihrer Nichte lebt. Die Insel in der Themse ist nur über eine Brücke zu erreichen - die Isabelle aber schon 10 Jahre nicht mehr überquert hat. Als schließlich noch eine Person stirbt, fällt der Verdacht auf Isabelle – obwohl auch noch andere Personen ein Motiv und Gelegenheit zur Tat gehabt hätten. Ist Isabelle wirklich eine Mörderin? Benjamin sucht verzweifelt nach der Wahrheit, denn Isabelle bedeutet ihm schon bald viel mehr....



    Persönlicher Eindruck:

    Mit dem Geheimnis von Belle Island ist Julie Klassen erneut ein spannender Regency-Roman gelungen: die Geschichte nimmt den Leser mit ins England des 18. Jahrhunderts. Eine bildhafte Kulisse und authentische Figuren beleben diesen Roman, eine Mischung aus Liebesgeschichte und Kriminalfall. Bis zum Schluss ist unklar, wer nun der Täter bzw. die Täterin sein könnte und man rätselt und kombiniert als Leser auf jeder Seite mit.

    Im Zentrum des Geschehens stehen der junge Anwalt Benjamin Booker aus London, sowie die Grundherrin Isabelle Wilder, die zusammen mit ihrer Nichte Rose auf besagter Themseinsel eine Korbflechterei betreibt. Die Figuren sind allesamt plastisch und tiefgängig angelegt, wie bei einem Roman aus dem 18. Jahrhundert auch an manchen Stellen etwas hölzern und für den modernen Leser häufig auch altmodisch in ihrer Einstellung. Aber genau das macht den Charme dieser Geschichte aus.

    Die Liebesgeschichte ist hier gar nicht das zentrale Element – der Roman kommt als solider Krimi daher, die Rolle des Ermittlers übernimmt Benjamin und zusammen mit ihm macht sich der Leser auf die Suche nach dem Täter.

    Bereits nach wenigen Seiten nimmt einen die Geschichte regelrecht gefangen und aufgrund des sich ständig steigernden Spannungsbogens ist es ein Vergnügen, in die Handlung einzutauchen. Der Showdown gegen Ende ist fulminant und die vorangegangenen Wendungen und Ereignisse machen eine Vorhersehbarkeit der Handlung so gut wie unmöglich.

    Was mich ein kleines bisschen gestört hat ist der doch recht rosarote Schluss, der nach langem Hin und Her innerhalb der Krimihandlung fast etwas zu schnell und zu glatt von statten geht. Ansonsten ist man hier wirklich gut aufgehoben.

    Der christliche Aspekt ist dabei sachte und leise in die Handlung eingefügt.

    Mein Fazit: ich kann diesen historischen Roman all denjenigen Lesern empfehlen, die Wert legen auf niveauvolle Geschichten mit spannendem Element. Julie Klassen ist einfach ein Garant für authentisches englisches Regency!
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