Der Fund in der Tiefe (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Zerbricht die Freundschaft der 4 vom See, weil Emma den Starnberger See verlassen muss? Die Freunde scheinen machtlos angesichts der Umstände, die sie nicht beeinflussen können. Währenddessen breitet sich das Gift im See immer weiter aus und auch Antonias Opa ist betroffen.

  • Artikel-Nr.: 228979000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Reihe: Die 4 vom See
  • Band: 7
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
14,95 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 228979000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Reihe: Die 4 vom See
  • Band: 7
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Zerbricht die Freundschaft der 4 vom See, weil Emma den Starnberger See verlassen muss? Die Freunde scheinen machtlos angesichts der Umstände, die sie nicht beeinflussen können. Währenddessen breitet sich das Gift im See immer weiter aus und auch die Aufklärung des Umweltskandals wird besonders wichtig für Antonia, Jaron, Franky und Emma. Wie sollen sie mit den Bedrohungen umgehen? Und welche Rolle spielt der unheimliche alte Mann, der sich mit seiner Familie im nahen Schlosshotel einquartiert hat? Viele Fragen warten auf Antwort im spannenden Finale der zweiten Staffel.

 

Stimmen zum Produkt
  • 5 5
    "Ein spannendes und gelungenes Staffelfinale. Zusammenfassend ein großartiges Jugendbuch mit einer faszinierenden und aufregenden Geschiche. Fesselnd bis zum Schluss und im Fokus der christliche Glaube. Absolute Leseempfehlung!" Malin Ronsdorf in der Zeitschrift "Teensmag"
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783417289794
  • Auflage: 16.02.2023
  • Seitenzahl: 288 S.
  • Maße: 13,5 x 21,5 x 2,4 cm
  • Gewicht: 470g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Jugendbücher
  • Altersempfehlung: von 11 bis 13 Jahre
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Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wenn alles hoffnungslos erscheint

    Antonia liegt mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus. Sie hat Albträume und fühlt sich bedroht, wie wenn ihr einer nach dem Leben trachten würde. Ihre Freundin Emma ist todunglücklich. Ihr Stiefvater wird nach Berlin versetzt, und Emma soll mit. Das würde heißen, dass sie schon in wenigen Wochen ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen muss. Sie ist verzweifelt, denn die Situation erscheint ihr hoffnungslos.

    Als Antonia aus dem Krankenhaus entlassen wird, sucht sie gemeinsam mit ihren drei Freunden nach der Ursache der großen Katastrophe im Starnberger See. Das Wasser ist vergiftet. Fische sterben, niemand darf mehr ins Wasser, viele Menschen liegen im Krankenhaus mit Vergiftungserscheinungen.

    Auf einer anderen Zeitebene erfährt der Leser von vier Kindern, die ihren Eltern im Dritten Reich weggenommen werden. Sie müssen in ein Kinderheim, und mittlerweile haben sie jegliche Hoffnung verloren. Nach einer misslungenen Flucht werden sie umso strenger bewacht. Ein großer Trost in dieser Situation ist ihnen ein Bibelvers: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ (Jeremia 29,11)

    Das Thema Hoffnung zieht sich durch dieses Buch: Emmas Hoffnungslosigkeit angesichts des drohenden Umzugs, die Hoffnungslosigkeit der vier Geschwister im zweiten Erzählstrang, und auch Hoffnungslosigkeit wegen der Umweltkatastrophe am Starnberger See sind nur einige der schwierigen Situationen, von denen berichtet wird. Das alles lässt die Frage danach aufkommen, was Hoffnung gibt und worauf Menschen sich stützen können.

    Dieses Buch ist Teil einer mehrteiligen Serie über vier Freunde, die am Starnberger See leben. Es ist in sich abgeschlossen, aber für den Verständniszusammenhang, ist es hilfreich die anderen Bücher der Reihe zu kennen.

    In diesem Band überstürzen sich die Ereignisse, vor allem das Ende ist so spannend, dass es schwer fällt mit dem Lesen aufzuhören. Die vier Jugendliche sind realitätsnah gezeichnet, mit ihrem Frust, ihren Ängsten, und auch ihrem Glauben. Die Hinweise auf die Hilfe, die der Glaube im Alltag bringt, fügen sich auf gute und natürliche Weise in die Geschichte ein.

    Fazit: Eine spannende Geschichte mit viel Action und gefährlichen Situationen. Diese Erzählung passt sehr gut zur Lebenswelt von heutigen Jugendlichen und ist sehr empfehlenswert!
  • 5/5 Sterne

    Spannendes Finale

    Dieses Mal steht Antonia im Mittelpunkt des Geschehens. Sie wurde vergiftet und das Gift verbreitet sich weiter im See. Die Vier sind entschlossen, die Ursache zu finden und den Umweltskandal zu stoppen. Auch im zweiten Handlungsstrang geht es weiter mit den Buddenberg Kindern. Sie leben weiterhin in der Hoffnung ihre Eltern wiederzufinden.

    Dieses Buch bildet den Abschluss der zweiten Staffel, die mit dem Band 5 beginnt. Um den Zusammenhang zu verstehen, empfiehlt es sich, ab dem 5. Band zu lesen.

    Die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Besonders gefällt mir, wie der christliche Glaube unaufdringlich in die Handlung eingebunden wird. Die beiden Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft und enthüllen nach und nach die Zusammenhänge.

    Absolute Leseempfehlung für das Staffelfinale!
  • 5/5 Sterne

    Gelungener Abschluss

    „...Das Gift im See ist echt ein Knaller. Im Hotel gibt es kein anderes Thema...“

    Auch Antonia hatte sich vergiftet und liegt nun im Krankenhaus. Sam hat sie dort besucht.
    Die Autoren haben einen spannenden Abschlussband ihrer Serie geschrieben, der zeitnah an den Vorgänger anschließt. Wieder darf ich in zwei Zeitebenen eintauchen. Zum einen erlebe ich, wie es 1945 mit den Geschwistern Buddenberg weiter geht, zum anderen gilt es in der Gegenwart, den Verursachern des Giftanschlags das Handwerk zu legen.
    Der Schriftstil ist kindgerecht und trotzdem fesselnd. Es lässt sich flott lesen. Gut gefällt mir, dass der Strang der Vergangenheit kursiv wiedergegeben wird.Außerdem werden moderne Kommunikationswege wie WhatsApp genutzt.
    Antonia lernt im Krankenhaus die Mutter des Journalisten Boschmann kennen. Er liegt nach seinem Tauchunfall noch immer im Koma.

    „...Antonia musterte Frau Boschmann. Die alte Dame hielt sich aufrecht und strahlte eine gewisse Unbeugsamkeit aus. Antonia war sich sicher, dass sie einen starken Willen hatte...“

    In dem Moment weiß Antonia noch nicht, dass Frau Boschmann in ihrem Fall Gegenwart und Vergangenheit verbindet. Sie hat am See die dunkelsten Kapitel ihres Lebens durchgestanden.
    Die Kinder begeben sich auf die Spur von Anton van Bergen und seinem Enkel Richard. Dessen roter Porsche war ihnen schon mehrmals aufgefallen. Sie ahnen, dass Anton und Richard eine Menge zu verbergen haben. Sie wissen aber nicht, wie gefährlich die beiden sind.
    Währenddessen hat Emma ein anderes Problem. Ihre Mutter und Peter, ihr neuer Partner, wollen nach Berlin ziehen. Emma aber will die Freunde nicht verlassen.
    Im Buch werden vielfältige Themen angesprochen. Sam, Antons Urenkel, hat eine dunkle Hautfarbe. Das lässt Anton ihn spüren, aber nicht nur er.

    „...Sam war es aus den USA gewohnt, dass ihn weiße Menschen offen abfällig und auch mit Hass begegneten. In Deutschland war es zwar anders, aber nicht besser...“

    Außerdem spielt der Glaube ein wichtige Rolle in der Geschichte. Für Antonia gehört er zum Alltag, für ihre Freunde nicht unbedingt. Sie alle aber hören zu, wenn sie Opa Hans an seinen Glaubenserfahrungen teilhaben lässt. Auch Gitti, Antonias Mutter, spricht mit den Kindern darüber.

    „...Wisst ihr, Gott hat nie versprochen, dass es uns immer gut gehen wird. Wir erleben Enttäuschungen, wir werden krank, wir haben Schmerzen. Und Gott sieht all dies...“

    Am Ende werden sowohl der Strang der Vergangenheit als auch die Geschehnisse in der Gegenwart zum Abschluss gebracht. Es zeigt sich, wie beides zusammenhängt.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier wird die Zeit des Nationalsozialismus für Kinder anschaulich und spannend aufgearbeitet.
  • 5/5 Sterne

    ein gelungener und sehr unterhaltsamer Abschluss des Abenteuers

    Bei diesem Buch handelt es sich um Band 7 der "Die 4 vom See" Reihe. Dieses Abenteuer hat mit Band 5 begonnen. Daher sollte man (mindestens) Band 5 und 6 vorher lesen, um wirklich alles zu verstehen. Dann hat man auch den größten Lesespaß.

    Nach wie vor erlebt man hier abwechselnd die Geschichte in zwei verschiedenen Handlungssträngen mit. Der erste spielt im Jahr 1945. Hier geht es um die Buddenberg-Kinder, die immer noch in einem Kinderheim sind und um ihr gemeinsames Leben bangen bzw. auf eine gemeinsame Zukunft hoffen, wobei der Heimleiter ihnen diese Hoffnung mit allen Mitteln austreiben will.
    Der Rest spielt in der Gegenwart. Antonia, Emma, Franky und Jaron sind nach wie vor beste Freunde. Eines Tages finden sie heraus, dass sich Gift im See befindet. Außerdem scheint jemand dem verletzten Taucher nach dem Leben zu trachten. Die Vier versuchen Licht ins Dunkel zu bringen und machen mit ihren Nachforschungen weiter, was langsam ziemlich gefährlich wird...

    Nachdem es sich hier um den Abschluss des Abenteuers handelt, führen die zwei Stränge nach und nach zusammen. Man ist die ganze Zeit total gespannt, wie es - in beiden Zeitebenen weitergeht - und alles zusammenhängt. Dabei bleibt es immer spannend und mitreissend. Aufgrund des anschaulichen Erzählstils, kann man sich alles sehr gut vorstellen. Man liest immer gerne weiter.

    Der christliche Glaube spielt auch immer eine Rolle. Man sieht, wie sehr dieser durch schwere Zeiten tragen kann. Dieses Mal merkt man außerdem, wie wichtig Hoffnung ist. Solange man die Hoffnung nicht verliert, kann man auch ganz schlimme Zeiten durchstehen. Das ist gelungen in die Geschichte eingebunden.

    Fazit:

    Ein gelungener und sehr unterhaltsamer Abschluss des Abenteuers. Die 4 vom See sind wirklich sehr empfehlenswert!
  • 5/5 Sterne

    Ich habe Gedanken des Friedens

    "Der Fund in der Tiefe" ist der 7. Band der "4 vom See-Reihe", die Fortsetzung vom sechsten Band und einfach grandios.

    Antonia ist im Krankenhaus, Emma ist traurig weil ihr Mama wegziehen möchte und der Umwelt-Skandal ist auch noch nicht vollständig aufgeklärt und so stürmt einiges auf die vier Freunde ein.

    Es breitet sich Gift im Starnberger See aus, Menschen werden krank, Tiere sterben und dann ist da noch ein unfreundlicher seltsamer Mann der im Hotel wohnt.

    Es ergeben sich viele Fragen, es gibt Ungereimtheiten und es wird spannend.

    Ich mochte die vier Charaktere, ihre Dialoge, die Scherze, die ernsten Fragen und den Zusammenhalt.

    Dieses Buch hat eine wundervolle Message die sich in beiden Erzählsträngen - sowie dem historischen als auch dem zeitgenössischen - wiederfindet.

    Es gibt Hoffnung, es wird weitergehen, Gott meint es gut mit uns auch dann wenn es nicht so aussieht.

    Die Botschaft ist so natürlich und echt in den Geschichten eingeflochten das dieser Kinderkrimi JEDEM Kind Freude machen wird.

    Der Schreibstil ist zudem fesselnd, bildhaft und packend und die Geschichte voller Abenteuer die Jungs und Mädchen gleichermaßen begeistern wird.

    Eine grandiose Geschichte die Vergangenheit und Gegenwart perfekt verbindet und tollen Lesegenuss schafft.
  • 5/5 Sterne

    Hoffnung - Das spannende Staffelfinale!

    Mit dem Buch „Die 4 vom See – Der Fund in der Tiefe“ endet die zweite Staffel dieser Buchreihe der Autoren Alexander Lombardi und Sandra Binder. Auch wenn es grundsätzlich immer möglich ist, erst mit diesem Buch in die Serie einzusteigen (Die Hauptpersonen werden zu Beginn des Buches ausführlich vorgestellt.), ist es für das Gesamtverständnis einfach sinnvoller die Reihenfolge zu mindestens der zweiten Staffel einzuhalten.

    Dieser Band schließt sich direkt an den Vorgänger „Die 4 vom See - Die Schatten der Vergangenheit und das schleichende Gift“ an.

    Wie bereits in Staffel 1 gibt in den Büchern jeweils zwei Handlungsstränge, der eine spielt in der Vergangenheit. Hier trifft der Leser/die Leserin die vier Geschwister Katrin, Karl, Elfie und Wilhelm Ende März 1945 wieder. Nach ihrer Flucht nach Mannheim sind sie wieder im Kinderheim in der Seeburg und werden streng überwacht. Der Leiter des Kinderheims Adolf von Brüning hat nicht nur seinen eigenen Pläne hinsichtlich des Ende des Krieges, er deckt auch das Geheimnis von Katrin auf. Die nun von ihren Geschwistern getrennt wird und in großen Schwierigkeiten steckt. Werden sich die Geschwister jemals wiedersehen und als Familie mit ihrer Mutter vereint sein?

    Der zweite Teil ist in der Gegenwart angesiedelt. Nachdem Antonia am Ende des letzten Bandes schwer erkrankt ist, findet sie sich nun im Krankenhaus wieder. Dort ist sie nicht allein, auch Opa Hans musste auf die Intensivstation aufgenommen werden und dann befindet sich auch noch der Reporter Klaus Boschmann nach dem schweren Tauchunfall im Krankenhaus. Er könnte nützliche Hinweise für die 4 vom See haben, doch er ist noch nicht aus dem Koma erwacht. Als Antonia ihn besuchen will, entdeckt sie einen falschen Arzt, der Boschmann nach dem Leben trachtet. Die Gefahr für alle Beteiligten ist noch nicht vorüber. Aber wie hängt alles zusammen? Werden die 4 vom See das Rätsel lösen können?

    Leider ist dieses Buch schon der letzte Band der zweiten Staffel und alles deutet auf ein dramatisches Ende hin. Durch die zwei alternierenden Handlungsstränge kann man einfach nicht aufhören zu lesen, da man ja immer wissen will, wie es denn nun jeweils weitergeht. Der Schreibstil der beiden Autoren trägt natürlich auch dazu bei, denn er liest sich leicht, flüssig und fesselnd. Mich hat die Geschichte der vier Geschwister fasziniert, aber hier spielt ihre Geschichte weniger die Hauptrolle, als die fiesen Pläne von Adolf von Brüning. Das ist etwas schade. Vermutlich ist es der Haupthandlung in der Gegenwart geschuldet.

    Diese beginnt unerhört spannend und fesselt einen so sehr, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Beide Handlungen führen auf das Ende zu.

    Thematisch bleibt es unter anderem bei den Altlasten des Krieges, deren Folgen auch heute noch spürbar werden, wenn es zum Beispiel um Schäden für Mensch und Umwelt geht. Hier verbindet sich eine spannende Abenteuergeschichte mit lehrreichen Inhalten. Das christliche Thema der Geschichte liegt dieses Mal auf dem Punkt „Hoffnung“. Viele Aspekte hierzu werden innerhalb der Erzählung angesprochen, aus meiner Sicht der wichtigste Punkt ist, worauf wir unsere Hoffnung setzen sollen. Hier habe ich die Ausführungen von Opa Hans echt vermisst, keiner konnte bisher so gut die christlichen Gedanken erklären. Doch für Opa Hans gibt es in diesem Buch noch eine besondere Überraschung.

    Also auch dieses Buch ist meines Erachtens wieder sehr empfehlenswert und, um bei dem Thema „Hoffnung“ zu bleiben, hoffentlich wird es noch eine weitere Staffel geben.
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