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Die Präsidentin (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Für das SEAL-Team von Patrick Quillen ist es ein Routineeinsatz: Zwei Geiseln sollen aus einem Gefängnis der Huthi Rebellen befreit werden.
Als die junge Anwältin Paige Chambers auf Geheiminformationen zu dem Einsatz stößt, bringt sie einen Fall ins Rollen, der das Land spaltet.

  • Artikel-Nr.: 395977000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Rule of Law
  • Reihe: Justizthriller
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.977
22,99 €
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  • Artikel-Nr.: 395977000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Rule of Law
  • Reihe: Justizthriller
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Sie rückten aus, um zu befreien. Und bezahlten mit ihrem Leben.

Für das SEAL-Team von Patrick Quillen ist es eigentlich ein Routineeinsatz, den die Präsidentin der USA persönlich befiehlt: Zwei Geiseln sollen aus einem Gefängnis der Huthi Rebellen befreit werden. Doch die Mission scheitert und die ganze Einheit wird getötet.
Die junge Anwältin Paige Chambers, die Verlobte von Patrick, ist geschockt. Als sie auf Geheiminformationen zu dem Einsatz stößt, entschließt sie sich, zu handeln. Sie bringt einen Fall ins Rollen, der das Land spaltet, politische Seilschaften aufdeckt und die Verfassung auf die Probe stellt. Sind vor dem Gesetz wirklich alle gleich?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5977-7
  • ISBN 10: 3775159770
  • Auflage: 1. Auflage, 18.05.2020
  • Seitenzahl: 480 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.9 cm
  • Gewicht: 742g
  • Altersempfehlung: von 30 bis 55 Jahre

Extras

Hochauflösendes Cover
2.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Politthriller, so ungeheuer spannend und dabei tagesaktuell und realistisch.

    von
    Mit „Die Präsidentin“ ist dem Autor Randy Singer ein spannender Politikthriller gelungen, in dem die Geschichte von Paige, einer jungen Staatsanwältin, geschildert wird, die sich in einen Seal verliebt. Bevor sie sich verloben können, wird Patrick und sein gesamtes Team bei einem Einsatz im Jemen getötet. Dieser Einsatz findet unter der formalen Führung der CIA statt, so dass die Seals keine Soldaten, sondern Zivilisten sind und ihr Einsatz völkerrechtlich nicht als kriegerische Handlung angesehen werden kann. Die Gemeinschaft der Sealfamilien hilft Paige bei ihrer Trauer, vor allem die Witwe von Patricks bestem Freund und sein Großvater. Diese drei werden von einem Whistleblower namens der „Patriot“ kontaktiert, der ihnen geheime Informationen über den Einsatz zuspielt, dem zufolge das Scheitern geplant war, um der US-Regierung zu gestatten, offen in den Krieg im Jemen einzugreifen. Parallel erzählt das Buch, was in der Regierung sich abspielt.

    Ich habe Schwierigkeiten gehabt, das Buch aus der Hand zulegen, nur noch ein Kapitel und wieder eine Wendung, die ich nicht vorausgesehen hatte, und ich musste weiterlesen. Ich habe mit den Hauptpersonen mitgelitten, wie ihnen immer wieder neue Hindernisse in den Weg gerollt wurden. Aber immer wieder wuchsen sie über sich hinaus, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Randy Singer beschreibt die Mechanismen in der US-Politik ohne direkte Wertung. Dabei beschreibt er alles so einfach, dass die Zusammenhänge neben der Handlung Stück für Stück erzählt werden. Er schafft es meiner Meinung nach, die Hybris der USA-Politik darzustellen, die sich anmaßt, der ganzen Welt vorzuschreiben, wie sie zu leben hat. Unabhängig von der Meinung des einzelnen Bürgers, der diese Politiker gewählt hat und dieses Vorgehen wahrscheinlich nicht gutheißen würde.
    Beeindruckt hat mich, wie der Autor schildert, welcher Antrieb der Glauben bei einigen Personen im Buch ist und wie er ihre Handlungen bestimmt, sowohl bei Christen als auch bei Muslimen. In diesem Zusammenhang empfand ich die Szene, in der Paige Gott um Antwort bittet, wie es weiter gehen soll und wie sie den Tod ihres geliebten Patrick aushalten soll, als sehr berührend.
    Ich habe jede Minute mit dem Buch genossen, und dabei viel über amerikanische Politik und die Menschen gelernt, daher empfehle ich es gerne weiter. Das nächste Buch von Randy Singer ist schon bestellt.
  • 5/5 Sterne

    Justizthriller in Perfektion

    von
    "Die Präsidentin" ist ein weiterer Thriller aus der Feder des Autors Randy Singer, welcher mich sehr fasziniert hat. Die Wahrheiten, die sich hier verbergen empfinde ich als dramatisch, schmerzlich und auch leicht provokant. da es auffordert, Dinge zu überdenken, die Entscheidungen betreffen, die andere für mich treffen und die unausweichlich sind. Nicht alle Entscheidungen, die höher Stehende für mich treffen sind fundiert durchdacht und gerade wie hier beschrieben, eine Falle, die zum Tode führt.
    Auch wenn "Die Präsidentin" in einem christlichen Verlag erscheint, ist der Glaube meiner Meinung nach fast schon zu kurz gekommen. Es erschlägt zumindest nicht und wird hier und da angerissen, ohne zu erschlagen, daher wäre es definitiv kein Kritikpunkt, diesen Thriller nicht lesen zu wollen, da es nicht der Fokus der Story sein wird. Für mich hätte es gerne ein klein wenig mehr sein können. Da ich schon mehrfach Bücher des Autors gelesen habe, weiß ich zu schätzen, wie intensiv mich die Story bewegen wird und auch hier dringt vieles in mein Bewusstsein, was mich fast schon überfordert. Amerika, das Land der großen Möglichkeiten? Definitiv ein Land, was anders tickt als das, was wir in unserer Demokratie gewohnt sind. Befehle, die hier gegeben werden, werden hinterfragt, da sie Menschenleben kosten. Ehrlich gesagt weiß ich nicht abzuschätzen, wie viele Marines durch unsinnige Befehle ihr Leben lassen. Randy Singer gelingt es, mich Dinge hinterfragen zu lassen und mich dennoch gänzlich darauf einzustellen, das es eben eine andere Kultur der Befehlsführung gibt, die mir wirklich unbekannt ist. Insgesamt gesehen wirklich authentisch dargestellt und daher wie auch die Thriller zuvor absolut Hochwertig.

    Randy Singer hat es erneut geschafft mich zu begeistern. Da ich aber ehrlich sei möchte in meiner Bewertung muss ich sagen, das mich manches Handeln zutiefst traurig gemacht hat, da es eben auf einer wahren Begebenheit aufgebaut ist und Unschuldige ihr Leben für die Obrigkeiten lassen mussten, da sie gehorsam Befehle ausgeführt haben. Manchmal sollte man Befehle vielleicht doch hinterfragen? Positiv ist, das die Wahrheit am Ende siegt. Menschen werden dadurch nicht lebendig, aber für die Hinterbliebenden ist es ein großer Trost.
  • 3/5 Sterne

    Zäher Justiz- und Politthriller mit deutlichen Längen

    von
    Buchinhalt:
    Auf Befehl der amerikanischen Präsidentin begeben sich 20 Navy SEALs auf einen heiklen Einsatz: im Jemen sollen die Soldaten zwei Geiseln aus einem Gefängnis der Huthi-Rebellen befreien. Doch die Mission wird verraten, die gesamte Einheit wird getötet.
    Nach dem Vorfall stößt Paige Chambers, eine aufstrebende junge Anwältin, auf brisante Geheimdienstinformationen. Hat die Präsidentin etwa vorher schon gewusst, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt? Zusammen mit zwei weiteren Anwälten und der Witwe eines der Gefallenen bringt sie einen Stein ins Rollen, der bis ins Mark der amerikanischen Demokratie reicht…

    Persönlicher Eindruck:
    Bei „Die Präsidentin“ handelt es sich um einen hochbrisanten Justiz- und Politthriller aus der amerikanischen Gegenwart. Breit und episch angelegt und mit mehr als aktuellem Detailwissen ersinnt der Autor hier eine Geschichte, bei der man als Leser oftmals versucht ist, zu glauben, dass es sich um die Tagesnachrichten handelt. Terrorismus, Drohnenangriffe, Selbstmordattentäter – aber auch Seilschaften und die CIA stehen hier im Mittelpunkt.
    Patrick Quillen und Troy „Beef“ Anderson sind zunächst die Hauptfiguren, durch sie lernt der Leser die Einheit der SEALs kennen und rückt somit näher an das Ausgangsgeschehen. Beide Figuren sind sympathisch, mit der bei Navy-SEALs erwarteten Portion Patriotismus und Heldenmut, aber sie sind auch liebevolle Familienmenschen. Soweit so gut. Dann jedoch scheitert die Mission und die Handlung schwenkt um.
    Der Rest des Thrillers beschäftigt sich dann mit der Frage, ob die Präsidentin von der Ausweglosigkeit der Mission wusste. Es entspinnt sich ein harter Justiz- und Politthriller, der mehr als detailliert auf die amerikanische Innen- und Außenpolitik sowie das Justizsystem der USA bezugnimmt. Hier fiel es mir schwerer und schwerer, wirklich gedanklich dran zu bleiben.
    Das Buch ist von einem US-Amerikaner geschrieben und zunächst auf dem US-Markt herausgebracht worden. Also für eine Leserschaft, die sich zumindest in Grundzügen in ihrem eigenen politischen System auskennt. Für einen Leser aus Deutschland wie mich, dessen politisches System ganz anders funktioniert, waren 2/3 des Thrillers eher langatmig, fade und zäh. Es drehte sich für meinen Geschmack lange Zeit vieles nur im Kreis und wurde durch detailverliebte Nebenkriegsschauplätze eher verwässert als denn zunehmend spannend.

    Fazit: „Die Präsidentin“ ist ein Thriller für all diejenigen, die sich näher mit dem US-Justizapparat und der Außenpolitik über dem Großen Teich befassen möchten – ich empfand die Geschichte als zu langatmig, leider.
  • 5/5 Sterne

    Die Präsidentin und ihre Geheimdienste

    von
    Die Präsidentin war für mich ein Höhepunkt meines Lesejahres 2020. So außergewöhnlich und dabei spannend und informativ zugleich. Der junge Patrick Quillen hat endlich die Frau fürs Leben gefunden. Bevor die beiden heiraten, muss er noch einmal zu einem Einsatz in den Jemen. Er gehört zur Spezialeinheit SEAL, zu der noch viele andere Männer gehören. Im Jemen sollen Patrick und seine Kameraden zwei Männer aus einem Gefängnis befreien. Der Einsatz eskaliert und 20 Soldaten der amerikanischen Sondereinheit sterben. Zurück bleiben Ehefrauen, Kinder und auch die junge Freundin Patricks. Sie ist Anwältin und ihr Name Paige Chambers. Da sich Gerüchte mehren, dass der Einsatz von Anfang an zum Scheitern verurteilt war und die Verantwortlichen das auch wussten, entschließt sie sich zu handeln. Sie forscht nach und erfährt dabei Dinge, welche CIA und SEAL nicht immer gut dastehen lassen.

    Das Buch hielt mich ab der ersten Seite in Atem. Der Autor versteht es so gut, die Spannung gleich bleibend zu erhalten und dabei nie Sätze als „Lückenfüller“ nutzte. Nein, die Story wurde nicht in künstlich verlängert. Alle Ereignisse waren wichtig und die Situation im Jemen sowie in den USA plastisch geschildert. Welche Macht hat der Präsident, oder wie hier die Präsidentin? Welche Macht haben die Verantwortlichen der Army und der Geheimdienste? Können Drohnen tatsächlich verhindern, dass unschuldige Zivilisten getötet werden? Diese und noch viele weitere Fragen werden in Die Präsidentin ausführlich geklärt. Ja, und es gibt auch Glaubenserlebnisse und einige Menschen, die im Gebet Halt finden. Das gefiel mir ebenfalls, da es zu keiner Zeit den Rahmen des Üblichen sprengte.

    Der Autor schrieb auf die erste Seite folgenden Satz:
    „Dieses Buch sollte ja letztendlich ein Roman sein, obwohl es bisweilen schwer ist, den Unterhaltungswert der realen Welt zu stoppen.“ Wie recht er doch hat.
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