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Eine Woche im Gestern (Buch - Paperback)

5 Sterne

Eine Woche im Gestern (Buch - Paperback)

5 Sterne

Nach wie vor trauert Ryan seiner großen Liebe Abby hinterher und wünscht sich, dass es nie zur Scheidung gekommen wäre. Doch dann erhält er eine Einladung seiner Exschwiegereltern: Anscheinend hat Abby ihren Eltern nie erzählt, dass sie geschieden sind. Eine Woche lang kann Ryan wieder in die Rolle des Ehemanns schlüpfen. Doch kann ein erzwungener Roadtrip wirklich wieder alles ins Lot bringen?

  • Artikel-Nr.: 331711000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Married ´til Monday
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Details

  • Artikel-Nr.: 331711000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Married ´til Monday

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Ryan McKinley wäre gerne wieder so glücklich wie gestern. Nach wie vor trauert er seiner großen Liebe Abby hinterher und wünscht sich, dass es nie zur Scheidung gekommen wäre. Als er aus heiterem Himmel einen Anruf seiner Exschwiegereltern bekommt, die ihn überreden wollen, ihren 35. Hochzeitstag mitzufeiern, sieht Ryan seine große Chance gekommen.
Anscheinend hat Abby ihren Eltern nie erzählt, dass sie geschieden sind. Also hat sie jetzt auch keine Möglichkeit, ihn davon abzuhalten, mitzukommen. Eine Woche lang kann er wieder in die Rolle ihres Ehemanns schlüpfen. Eine Woche lang kann er ihr vor Augen führen, was sie verloren hat. Doch können ein erzwungener Roadtrip und eine vorgetäuschte Beziehung wirklich wieder alles ins Lot bringen?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-86827-711-1
  • ISBN 10: 3868277110
  • Auflage: 1. Auflage, 08.03.2018
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 2.4 cm
  • Gewicht: 356g
Beteiligte Personen

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Die Schatten der Vergangenheit

    von
    Dies ist nun der vierte und somit letzte Band rund um die McKinley Familie: Nach Madison, Jane und PJ erzählt Denise Hunter die Liebesgeschichte von Ryan und seiner Ex-Frau Abby: Obwohl die beiden schon drei Jahre getrennt sind, hat Abby ihren Eltern die Scheidung verschwiegen. Als Abbys Eltern Ryan und Abby zu ihrem 35-jährigen Hochzeitstag nach Summer Harbor einladen, nutzt Ryan die Gelegenheit und setzt alles daran, Abby während der gemeinsames Reise zurück zu gewinnen. Während die beiden vor Abbys Eltern das glückliche Ehepaar spielen, werden alte Gefühle neu geweckt. Gleichzeitig ahnt Ryan nichts von den Schatten aus Abbys Vergangenheit, die sie einholen...

    Wer die Bücher von Denise Hunter gerne liest, wird beim Lesen nicht nur die McKinley-Schwestern wiedererkennen, sondern auch Beau, Abbys Cousin. So fügen sich die beiden Familiengeschichten zu einer großen Geschichte zusammen. Diese Geschichte lässt sich jedoch auch ohne Vorkenntnisse verstehen.

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Wie alle Bücher, die ich von Denise Hunter kennen, hat es Tiefgang, lebendige Charaktere und viele Dialoge. Bei diesem letzten Band fand ich allerdings, dass schon etwas die Luft raus war. Viele der Dialoge oder Gedanken hatte ich in anderen Büchern von Denise Hunter schon einmal in ähnlicher Form gelesen und so wurde ich von diesem Buch nicht mehr richtig mitgerissen. Es gab mir zu wenig Handlung und zu leere Dialoge.
    Gut gefallen hat mir, wie die Vergangenheit von Abby letztendlich aufgearbeitet wurde. Ich mag den Ansatz von Denise Hunter sehr, für die Handlungen der Personen eine tiefergehende Erklärung zu liefern. Dadurch werden das Buch und die Liebesgeschichte authentisch und die Wandlung der Charaktere nachvollziehbar.

    Wie alle Bücher von Denise Hunter kann ich auch dieses Buch weiterempfehlen.Wer eine entspannte Liebesgeschichte mit Tiefgang zum Abschalten sucht, dem wird dieses Buch sicher gefallen.
  • 5/5 Sterne

    eine Achterbahn der Gefühle in den Schatten der Vergangenheit

    von
    Dadurch, wie sie uns behandeln, lehren uns unsere Eltern, was wir verdient haben. Wenn wir mit Liebe und Respekt behandelt werden, glauben wir von klein auf, dass wir genau das auch verdient haben. Aber wenn wir mit Verachtung gestraft werden, glauben wir, das ist es, was wir verdient haben.
    Ryan und Abby sind seit einigen Jahren geschieden und jeder der beiden hat mittlerweile sein eigenes Leben auf die Beine gestellt. Jedoch, auch nach dieser Zeit trauert Ryan Abby, seiner großen Liebe, immer noch hinterher und kann sie nicht vergessen.
    Ganz unerwartet haben die beiden die Chance, gemeinsam eine Woche zu verbringen. Abby hat ihren Eltern die Scheidung bislang verschwiegen und somit kommt es dazu, dass sie gemeinsam eingeladen werden, um den Hochzeitstag von Abbys Eltern zu feiern. Ryan sieht eine Chance, seine Exfrau zurück zu gewinnen und reist gemeinsam mit Abby zu ihren Eltern. Während der gemeinsamen Zeit dort entdeckt Ryan vieles was Abby und ihr Verhalten in einen ganz anderen Blickwinkel stellt, als er es zuvor gesehen hatte.
    Sie kommen sich tatsächlich etwas näher, aber so sehr wie Ryan sich wünscht an die Ehe anknüpfen zu können, umso mehr Angst und Panik hat Abby vor erneuten Verletzungen und davor, wieder vor dem gleichen Scherbenhaufen zu stehen. Die Woche vergeht schnell, viel zu schnell und die Zeit arbeitet gegen sie….
    Meine Meinung
    „Eine Woche im Gestern“ ist der vierte und letzte Teil der „Chapel Spring“ Reihe von Denise Hunter. Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass ich die anderen Bände bislang nicht kenne, dies aber bald nachholen werde. Wobei man aber auch gut ohne Vorkenntnisse in die Geschichte reinfindet.
    Denise Hunter hat einen wunderbar federleichten Stil um den Leser sofort mit dem Geschehen zu packen. Ich habe dieses Buch von den ersten Zeilen an regelrecht aufgesogen und genossen.
    In diesem letzten Teil der Chapel Spring-Reihe dreht sich die Liebesgeschichte um Abby und Ryan McKinley und es ist keine typische Liebesgeschichte, in der sich zwei kennen lernen und in einander verlieben. Denn, die Geschichte beginnt mit dem Ende der Ehe. Die Ehe der beiden hat nicht lange gehalten, und es blieben nur Scherben übrig.
    Umso mehr man in die Geschichte einsteigt, umso mehr erfährt man über das, was im „Gestern“ der beiden geschehen ist. Ich hatte mir zu Beginn vom Lesen des Klappentextes die Geschichte etwas anders vorgestellt, nämlich dass sie eine Woche bei den Eltern verbringen und sich hier auch mehr um das Fest dreht. Jedoch spielt sich die Handlung fast durchweg auf der Reise zu den Eltern und dann wieder zurück ab. Hier ereignen sich viele Dinge, die den beiden Anlass zu Gesprächen geben, aber auch um immer mehr, die Gründe des Scheiterns ihrer Ehe zu erfahren. Denise Hunter schafft es immer wieder geschickt Rückblicke in das frühere Leben einzubinden, und so lernt man die Protagonisten immer mehr kennen.

    Auch wenn es viele ernste Momente gibt, schafft es die Autorin den Leser zum Lachen zu bringen. Ryan hat einen wunderbar trockenen Humor, das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Genauso erreicht sie es aber trotzt aller Schwierigkeiten kleine romantische Momente hinein zu zaubern. Geschickt schafft sie es, die Spannung bis zum Schluss zu halten.
    Über die Nebenfiguren erfährt man leider nicht so viel. Gerade in Bezug auf Abbys Eltern bleiben dem Leser einige Fragen unbeantwortet. Hier hätte ich mir gewünscht, ein wenig mehr zu erfahren.

    Sehr schön gefällt mir auch die Rolle von Abbys Freundin Gillian, sie hilft ihr in weiser Art, im richtigen Moment mit genau den Worten, die Abby braucht.

    Durch ihren mitreißenden Schreibstil durchlebt man alle Emotionen und taucht tief in die Gefühlswelten mit ein. Man hofft, fiebert mit, wünscht, fühlt aber genauso die Traurigkeit und Verzweiflung, als wäre man Teil der Geschichte.

    Die Glaubensaspekte sind gelungen in dem Roman verpackt. Ryan durchlebt eine harte Zeit, in der es um Glauben und Vertrauen auf Gott geht. Auch kommt die Frage auf, hat Gott wirklich zu ihm gesprochen und war es wirklich Gottes Plan oder eine eigene Idee bzw eigene Wünsche ?
    Abby dagegen hat sich durch das Erlebte von Gott abgewandt und sie muss erst für sich wieder ein paar Ehrenrunden innerlich drehen, um zu dem Glauben an Gott zurück zu finden.

    Fazit
    Denise Hunter hat mich sehr gut unterhalten und mich mitgenommen auf eine Achterbahn der Gefühle. Ihre federleichte Art zu Schreiben hatte für mich vom ersten Moment des Lesens an einen Wow–Effekt und hat mich total begeistert, daher gibt es eine absolute Leseempfehlung von mir.
  • 5/5 Sterne

    Du bist mein Herz, mein Ein und Alles

    von
    „Ich liebe dich, Abby. Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben.“

    „Ruf mich nicht an Ryan, schick mir keine Nachrichten, sieh mich nicht einmal an. Es ist aus. Unsere Ehe ist Geschichte.“

    In der kurzen Ehe von Ryan und Abby McKinley kriselte es bereits längere Zeit, als es schließlich zum Eklat kam und Abby die Konsequenzen zog. Doch trotz der vielen Streitigkeiten und dem Schmerz, den sie sich gegenseitig zufügten, litten alle beide sehr unter ihrer Trennung. Ein unerwarteter Anruf seiner ehemaligen Schwiegereltern lässt Ryan verblüfft erkennen, dass ihre Tochter Abby ihnen nichts von der Scheidung erzählt hatte. Ryan erkennt blitzschnell seine einmalige Chance, die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen und nimmt die Einladung zu einem Familienfest bei den Giffords an. Abby sträubt sich mit allen Mitteln gegen eine sehr lange gemeinsame Autofahrt mit ihrem Ex-Ehemann. Letztendlich muss sie jedoch notgedrungen einwilligen, um die Scharade ihrer glücklichen Ehe aufrechtzuerhalten. Und so machen Ryan, Abby und ihr kleiner Yorkshireterrier Boo sich auf den weiten Weg nach Summer Harbor…

    Denise Hunter erzählt in diesem Buch die Geschichte einer gescheiterten Beziehung und geht dabei sehr einfühlsam vor. In ihrer Charakterzeichnung konzentriert sie sich vor allem auf die beiden Protagonisten. Es werden zwar einige Nebenfiguren in die Handlung eingebracht, eine tragende Rolle hierbei spielt jedoch einzig Abbys beste Freundin Gillian Rogers. Der restliche McKinley-Clan hat in diesem Band lediglich eine kleine Gastrolle, dennoch fand ich es sehr schön, den Figuren aus den anderen Bänden dieser Reihe wieder zu begegnen.

    Die Aufarbeitung der Vergangenheit und die Rückblicke im Buch, die nach und nach Abbys und Ryans Geschichte offenbaren, vermittelt die Autorin in Form von Dialogen und Gedankengängen ihrer Protagonisten. Ryans Optimismus, seine Bereitschaft, auf Abby zuzugehen und der Wunsch nach einem Neuanfang stoßen auf das gebrochene Herz seiner Ex-Frau, welches diese durch kühle Distanz und Zynismus zu schützen versucht. Ryan hat ihr bereits einmal das Herz gebrochen, und sie möchte nun mit aller Macht verhindern, dass dies ein weiteres Mal passieren könnte. Ob – beziehungsweise wie – die beiden es schaffen, ihre Differenzen zu begraben und einen Neuanfang zu machen, erzählt diese bittersüße, jedoch zugleich auch sehr tiefgründige Liebesgeschichte.

    Denise Hunter besitzt einen sehr einnehmenden Schreibstil. Sie hat zudem ein ausgeprägtes Talent dafür, ihren Figuren Leben einzuhauchen. Unter der Fassade von Ryan und Abby lauert eine regelrechte Fülle verschiedenster Emotionen, die auf vortreffliche Art und Weise dargestellt werden. Je tiefer ich im Verlauf des Buches in die Vergangenheit dieser beiden unglücklichen Liebenden eindringen durfte, umso mehr Verständnis brachte ich für ihr Verhalten auf. Eine besondere Wandlung merkte ich in meiner Einstellung zu Abbys Verhalten, das mir anfangs eiskalt und rücksichtslos erschien. Erst nach Kenntnis bestimmter Details aus Abbys Leben offenbarte sich mir die gesamte Fülle ihres Schmerzes, den die zerbrechliche und tief verletzte junge Frau hinter einem dicken Schutzwall verbirgt. Auch dem christlichen Glauben wird in diesem Buch ein gewisser Stellenwert eingeräumt. Er wird durch Ryan, die tief gläubige Familie McKinley, Gillian Rogers und Abbys schwere Glaubenskrise thematisiert. Die Gebete und Gedanken der handelnden Figuren wurden zudem kursiv dargestellt.

    „Eine Woche im Gestern“ hat mich vollständig überwältigt, und ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden bei weitem übertroffen, und ich empfand diesen vierten Band der „Chapel Springs Reihe“ als jenen, der mich bislang am meisten beeindruckt hat. Für diese ausgezeichnete Lektüre, die mich tief berührte, möchte ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung vergeben. Zugleich weise ich darauf hin, dass man dieses Buch zwar durchaus auch ohne Kenntnis der Vorgängerbücher lesen kann, das Leseerlebnis jedoch umso schöner und intensiver ist, wenn man vorab über die Familiengeschichte der McKinleys informiert ist.
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