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Das Schwert der Wahrheit (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Das Schwert der Wahrheit (Buch - Gebunden)

5 Sterne

England im 16. Jahrhundert. Myles, unehelicher Sohn einer Magd, lernt seinen adligen Vater kennen. Er findet sich in einer komplett anderen Welt wieder. Bei Auseinandersetzungen um William Tyndale, der die Bibel ins Englische übersetzt, muss er sich zwischen der Liebe und dem Glauben entscheiden. Der erste Band der Wakefield-Saga!

  • Artikel-Nr.: 395929000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Sword of Truth
  • Reihe: Wakefield Saga
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.929
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  • Artikel-Nr.: 395929000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Sword of Truth
  • Reihe: Wakefield Saga
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Der erste Band der Wakefield-Saga! England im 16. Jahrhundert. Durch tragische Umstände lernt Myles, unehelicher Sohn einer Magd, seinen adeligen Vater kennen: Sir Robert Wakefield. Plötzlich findet Myles sich im schillernden Hofleben voller verwirrender Liebesaffären und Machtkämpfe wieder. Als er in die Auseinandersetzungen um William Tyndale gerät, der die Bibel ins Englische übersetzt, muss er sich entscheiden zwischen der Frau, die er liebt, und dem Glauben, dem er seinen Lebenssinn verdankt.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5929-6
  • ISBN 10: 3775159290
  • Auflage: 1. Auflage, 16.05.2019
  • Seitenzahl: 464 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.8 cm
  • Gewicht: 700g

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wakefield Saga 1

    von
    Wales 1513 n. Chr.:
    Nach einem Übergriff ihres damaligen Gutsherren, flieht die Magd Margred Morgan mit ihrem sechsjährigen Sohn Myles von Wales nach England. Dort findet sie Anstellung auf einem Gut. Doch als sie Jahre später am Fleckfieber erkrankt zwingen sie die Umstände und die Sorge um Myles, sich an Sir Robert Wakefield zu wenden. Als dieser erfährt, dass er in Myles einen unehelichen Sohn hat, nehmen er und seine Frau diesen bei sich auf.
    Myles lernt nicht nur wie man sich in adeligen Kreisen bewegt, sondern er lernt auch schnell das exzessive Leben bei Hofe kennen. Doch er und seine Familie haben auch Neider bei Hofe und diese sehen es überhaupt nicht gerne das die Familie Kontakte zu William Tyndale hat. Vor allem da der König und seine Getreuen es unterbinden wollen, dass Tyndale die Bibel ins Englische übersetzt. Myles steht eine schwierige Entscheidung bevor. Hält er zu seiner Familie und Tyndale, oder bleibt er seinen Freunden und seiner großen Liebe Isabella bei Hofe treu.

    Zitat:
    „Ein Mann und eine Frau müssen einander mehr als alles auf der Welt lieben, Gott ausgenommen. Sogar mehr als ihre Kinder.“ Myles sah von Neuem überrascht aus, und Tyndale fuhr ruhig fort: „Kinder gehen aus dem Haus, aber Mann und Frau bleiben zusammen, eins geworden durch die geheimnisvolle Alchemie des Geistes! Zwei Körper, eine einzige Seele.“

    Meine Meinung:
    Mit „Das Schwert der Wahrheit“ erschien nun im SCM Hänssler Verlag der erste Band der neu aufgelegten „Wakefield Saga“. Gilbert Morris schrieb das Original bereits 1994.
    Ich kannte die Wakefield Saga bisher nicht und muss wirklich sagen, da habe ich bisher doch wirklich etwas Großartiges verpasst. Ein Stück englische Geschichte eingebettet in einen wunderbaren historisch, christlichen Roman. Treffender könnte man da mit dem ersten Band gar nicht beginnen, als bei der Übersetzung der Bibel ins Englische. Die historischen Fakten sind erstklassig recherchiert und man merkt dem Autor wirklich die Liebe zum Detail in jedem einzigen Satz an. Für mich persönlich wurde dieses Buch zu keinem Moment langweilig. Selbst als ich ganz genau wusste, was mit den historischen Persönlichkeiten geschehen wird, nicht. Bei vielen Büchern liest man ja dann doch schon einmal ganz gerne schnell über solche Stellen hinweg, aber selbst da wusste der Autor mich absolut zu fesseln.
    Auch die Charaktere sind wunderbar authentisch. Einige von ihnen sind mir bereits so sehr ans Herz gewachsen, das ich sehr hoffe, sie in den Folgeromanen noch das ein oder andere Mal auftauchen werden. Auch der christliche Bezugspunkt ist in diesem Buch zwar stetig präsent, aber nicht so, dass es aufdringlich würde. Ich persönlich finde, dadurch kann selbst ein nicht gläubiger Leser sehr viel Gefallen an der Lektüre finden. Ich für meinen Teil kann diesen Auftakt zur Wakefield Saga nur jedem wärmstens empfehlen und freue mich bereits jetzt sehr auf den September, wenn der zweite Band „Zwischen Liebe und Hass“ erscheint.
  • 5/5 Sterne

    Die Wakefieldsaga ist nicht einfach irgendeine Familiengeschichte, sondern es ist eine tiefgründiger christlicher Roman, der mich überzeugt hat.

    von
    „Gott prüft auf zweierlei Weise: Durch Mühsal oder durch Wohlstand..."

    Inhaltsangabe:  Dies ist der erste Band der mehrteiligen Wakefield-Saga! Wir werden ins England  des 16. Jahrhunderts versetzt und lernen Myles kennen. Er ist der uneheliche Sohn einer Magd und weiß nichts über seinen Vater. Doch als die Mutter schwer erkrankt ändert sich das und Myles erfährt dass er adeliger Herkunft ist. Wie wird sich das auf sein weiteres Leben auswirken? Und wird er den Glauben seiner Mutter zu seinem Machen? Oder erliegt er der Macht des Geldes? 

    Über den Autoren:  Gilbert Morris (1929-2016) war Pastor, Englisch-Professor und Bestsellerautor. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebte er in Alabama, USA.

    Cover und Buch: Auch mir gefällt das Cover sehr und ich finde es viel besser als das Cover der früheren Ausgabe. Das Buch erschien beim SCM Verlag, ist fest gebunden und hat 458 (spannende) Seiten. Sehr schön und hochwertig gemacht. Am Ende des Buches sind ein geschichtlicher Überblick, ein Stammbaum und eine Leseprobe für Band 2.

    Meine Meinung: Ich erwartete einfach einen netten Roman für zwischendurch und wurde echt überrascht. Bei mir war es so, dass das Buch meine Erwartungen übertroffen hat. Denn die Wakefieldsaga ist nicht einfach irgendeine Familiengeschichte, sondern es ist eine tiefgründiger christlicher Roman, der mich überzeugt hat. Von Beginn an fand ich den Schreibstil des Autoren sehr einnehmend, ich war sofort im Geschehen, es war alles bildlich da, ohne zu sehr auszuschmücken.

    Die Charaktere wurden überzeugend und differenziert gestaltet, mir gefielen besonders die Mutter von Myles, Lady Jane und Hanna. Überhaupt nicht mochte ich die oberflächliche und viel umschwärmte Isabella und Ralph Geddes.

    Dieses Buch beinhaltet auch ein wunderschöne Liebesgeschichte. Aber es ist auch ein sorgfältig recherchierter historischer Roman. Gut eingebaut finde ich die historischen Fakten und die Kultur, Sitten, Kleidung u.ä. der damaligen Zeit. Sehr praktisch ist in dieser Hinsicht auch die Zeittabelle im Anhang.
    Aber der Roman bietet noch mehr. Bibelleser werden beim Titel „Schwert der Wahrheit“ sicher sofort an Epheser 6,17 denken: „Und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes.“

    Darum geht es nämlich auch im Buch, welch mächtige Kraft die Bibel beinhaltet und wie William Tyndale sich dafür einsetzt, dass auch einfache Leute die Bibel in ihrer Muttersprache lesen können. Das hat mich sehr interessiert. Das Buch hat für mich grade den richtigen Anteil an christlichen Inhalten, hier ist der Glaube mehr als eine Randnotiz und das ist gut so. Aber es ist auch nicht zu dick aufgetragen und damit unglaubwürdig oder frömmelnd. Der Protagonist erlebt den Glauben schon von Kindesbeinen an, durch den überzeugend gelebten Glauben seiner Mutter. Aber auch wenn er sich davon entfernt, lässt Gott ihn nicht allein. Wunderschön fand ich die Stelle wo Lady Jane den Glauben mit einem kostbaren Diamanten verglich und Myles Einsicht: „Jetzt weiß ich, wie es ist, wenn Gott im Herzen wohnt. Was auch an harten und schrecklichen Dingen außerhalb geschehen mag, es kann dich nicht zerstören.“ (S. 418)

    Wie ermutigend und wahr! Sicher werde ich noch oft über das Buch nachdenken und das Buch bekommt einen besonderen Platz in meiner Bibliothek.

    Natürlich kann ich Teil 2 kaum erwarten. Ich fand es aber sehr gut, dass das Buch nicht mit einem Cliffhanger abschloss. Das finde ich immer so schrecklich bei vielen Trilogien oder Reihen. Da wird die Handlung nicht beendet, sondern bei der spannendsten Stelle wird aufgehört und die Fortsetzung erscheint erst in einem oder anderthalb Jahren. Hier ist es anders. Es ist zwar so, dass man sich eine Fortsetzung wünscht, aber die Geschichte wäre auch so in sich abgeschlossen. Super!

    Fazit: Wer meine Rezension bis hierher gelesen hat, ist sicher nicht überrascht, dass ich diesem Buch die Höchstzahl von 5 Sternen gebe und es mit dem Prädikat „Besonders wertvoll!“ allen Freunden von historischen Romanen, sowie allen Lesern von christlicher Literatur empfehle.
  • 5/5 Sterne

    Ein grossartiges Buch

    von
    Wakefield-Saga, Band 1: England, frühes 16. Jh.
    Myles wächst als Sohn einer Magd auf. Als seine Mutter stirbt, erfährt er, wer sein bis dahin unbekannter Vater ist: Sir Robert Wakefield. Von einem Knecht wird er nun zu einem Erben, einem Höfling. Er arbeitet hart, um sich in diesem neuen Leben zurechtzufinden, und um den Erwartungen gerecht zu werden. William Tyndale, der frühere Hauslehrer der Walsh-Kinder, wird von Myles sehr verehrt. William hat ein grosses Ziel: er will die Bibel in ein einfaches Englisch übersetzen, so dass sie vom gemeinen Volk gelesen werden kann – eine sehr gefährliche Situation für die beiden Männer…

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut und es ist für mich auch sehr passend zu diesem historischen Roman. Generell wirkt das Hardcover auf mich sehr hochwertig.

    Das Buch spielt von 1513 – 1534, zu Zeiten Heinrichs VIII. Der Leser erlebt mit, wie Myles vom kleinen Jungen zum erwachsenen Mann wird. Er ist bei ihm, als er erfährt, wer sein Vater ist und er von seiner Mutter Margred Abschied nehmen muss. Oder wie er in seine neuen Aufgaben hineinwächst. Nicht jeder in Myles‘ Umgebung findet Gefallen am jungen Wakefield…
    Die Geschichte von William Tyndale war sehr interessant. Er verfolgt sein Ziel, die Heilige Schrift für jedermann verständlich zu präsentieren, obwohl die Gelehrten dagegen sind. William wird zu einem Verfolgten. Seine Aussage „Es liegt in der Natur des Salzes, dass es beisst, brennt und schmerzt. Und wenn die Wahrheit gepredigt wird, erregt sie Verfolgung“ hat mir gefallen. Er ist überzeugt, das einzig Richtige zu tun.
    Das (Liebes-)Leben von Heinrich VIII war sehr turbulent: Da die eine Frau ihm keinen männlichen Erben schenkt, sucht er sich eben eine neue Frau. Eine Scheidung ist nicht möglich, da dies der Katholizismus untersagt. Was nun? Zusätzlich zu den Informationen im Buch habe ich mich weiter im Internet zu den Themen „Ehen“ des Heinrich VIII und „anglikanische Kirche“ belesen – sehr aufschlussreich…

    „Nichts geschieht auf Erden, ohne dass zuvor etwas im Himmel geschieht.“ (S. 400)

    Es ist nicht einfach, etwas über dieses Buch zu schreiben, ohne zu viel darüber zu verraten. Mich haben sehr viele Dinge beeindruckt, so z.B. dass Lady Jane und Hannah immer an ihrem Glauben festgehalten haben und sich auf die Liebe Gottes stützen konnten. Berührend war für mich zudem, die Liebe von Sir Robert und seiner Frau mitzuerleben. Oder wie sich der Glaube von Myles entwickelt hat.

    Fazit: ein großartiges Buch und ich freue mich auf die Fortsetzung.
  • 5/5 Sterne

    Spannende Liebesgeschichte zur Zeit König Heinrich VIII. mit gelungenem christlichem Hintergrund

    von
    Die Neuauflage des Buches „Das Schwert der Wahrheit“ aus der Wakefield Saga von Gilbert Morris führt den Leser/die Leserin nach England ins 16. Jahrhundert zur Zeit König Heinrich VIII.

    Der junge Myles muss mit seiner Mutter von Wales nach England fliehen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt und auch seine Mutter schweigt sich hierüber aus, obwohl sie Myles über alles liebt. Gott hat ihr ein Herrenhaus am Fluss Severn gezeigt, dort werden sie Zuflucht finden. Jahre später offenbart sich das Geheimnis unter tragischen Umständen und Myles bekommt endlich die Chance seinen Vater, Sir Robert Wakefield, kennenzulernen. Doch wie wird Myles, der als Sohn einer Magd aufgewachsen ist, mit dem Leben als Adeliger und bei Hofe von König Heinrich VIII zurecht kommen? Er begegnet William Tyndale, der die Bibel ins Englische übersetzt, und infolge dieser Begegnung wird Myles vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt…

    Die Neuauflage mit dem passend zur Geschichte gestalteten Cover ist im SCM Hänssler Verlag erschienen und ermutigt die ganze Saga zu lesen. Der Schreibstil des Autors liest sich ausgesprochen gut und die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite. Es fällt schwer bis zum zweiten Teil der Neuauflage zu warten. Die Geschichte selbst ist historisch hervorragend recherchiert, es gibt viele kleinere Hinweise zur Historie, die ich vorher so noch nicht gelesen habe und nun mit großem Interesse verfolgt habe. Sehr gelungen ist die Darstellung des christlichen Glaubens. Auf der einen Seite stehen die geschichtlich interessante Biographie von William Tyndale und seine Übersetzung der Bibel ins Englische. Phantastisch wie die historischen Tatsachen und Begebenheiten mit der Geschichte des Romans verflochten sind! Auf der anderen Seite hat mich fast noch mehr beeindruckt, wie der Glaube zum Beispiel der Mutter von Myles beschrieben wird. Vieles was sie zum Glauben, zum Vertrauen und zur Hoffnung gesagt hat, hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. So manche Zeile von ihr werde ich noch im Gebet vertiefen. Insgesamt gesehen bin ich sehr glücklich mich für dieses Buch entschieden zu haben, das mich begeistert hat und das ich gerne weiterempfehle.
  • 4/5 Sterne

    Mittelalterroman mit Tiefgang und Charme

    von
    Ein interessantes und glaubwürdiges Porträt von der Epoche um Heinrich VIII. Glaube, Mut und Hoffnung sind die Eigenschaften, die die Protagonisten so liebenswert machen, dass man den Fortgang der Familie Wakefield gerne länger betrachten möchte.
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