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Die Herberge von Ivy Hill (Buch - Paperback)

5 Sterne

Die Herberge von Ivy Hill (Buch - Paperback)

5 Sterne

Der Mittelpunkt von Ivy Hill ist sein Wirtshaus „The Bell“. Als der Besitzer plötzlich stirbt, muss seine Witwe Jane die Geschäfte übernehmen, obwohl ihr das gar nicht liegt. Jane wendet sich an ihre Schwiegermutter und die Not schweißt die beiden Frauen zusammen.

  • Artikel-Nr.: 395786000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The innkeeper of Ivy Hill
  • Reihe: Ivy Hill
Auch erhältlich als:
Buch - Paperback (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.786
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Details

  • Artikel-Nr.: 395786000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The innkeeper of Ivy Hill
  • Reihe: Ivy Hill
Auch erhältlich als:
Buch - Paperback (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Der Mittelpunkt von Ivy Hill ist sein Wirtshaus „The Bell“. Als der Besitzer plötzlich stirbt, muss seine Witwe Jane die Geschäfte übernehmen, obwohl ihr das gar nicht liegt. Jane wendet sich an ihre Schwiegermutter, die sie nicht leiden kann. Doch die Not schweißt die beiden Frauen zusammen und zwischen ihnen entwickelt sich Vertrauen. Heilung wird möglich und Jane blüht in ihrer neuen Rolle auf. Wird das ausreichen, um „The Bell“ zu erhalten?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-7751-5786-5
  • ISBN 10: 3775157867
  • Auflage: 1. Auflage, 30.05.2017
  • Seitenzahl: 496 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.8 cm
  • Gewicht: 660g

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Starke Frauen in der Zeit von Jane Austen

    von
    Cover:
    Das Cover ist wunderschön und lässt mit seinem traumhaften Garten gleich auf den Inhalt des großartigen Buches, welches in der Vergangenheit spielt, schließen.

    Inhalt (dem Klappentext entnommen):
    Der Mittelpunkt von Ivy Hill ist sein Wirtshaus „The Bell“. Als der Besitzer plötzlich stirbt, muss seine Witwe Jane die Geschäfte übernehmen, obwohl ihr das gar nicht liegt. Jane wendet sich an ihre Schwiegermutter, die sie nicht leiden kann. Doch die Not schweißt die beiden Frauen zusammen und zwischen ihnen entwickelt sich Vertrauen. Heilung wird möglich und Jane blüht in ihrer neuen Rolle auf. Wird das ausreichen, um „The Bell“ zu erhalten?

    Meinung:
    Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Perspektive von mehreren Charakteren geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
    Bereits nach wenigen Sätzen ist man völlig in dieser traumhaften und großartigen Geschichte versunken und hat alles förmlich vor Augen. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sehr gut dargestellt und beschrieben worden. Zudem entwickeln sie sich im Laufe der Geschichte realistisch weiter. Sehr gefühlvoll zeigt die Autorin auf, wie Frauen zur damaligen Zeit von Männern abhängig waren und wie schnell sie unverschuldet in Not geraten können, z.B. die unverheiratete Tochter steht nach dem Tod des Vaters quasi auf der Straße.
    Besonders begeistert hat mich in diesem Roman Jane Bell, die sich nach dem Verlust ihres Mannes welcher ihr die Herberge hinterlassen hat, stetig weiterentwickelt, weiterkämpft und im Laufe der Geschichte immer mehr Selbstbewusstsein entwickelt und für sich und ihre Angestellten einsteht.
    Da ich bereits vor dem Lesen wusste, dass dies eine Reihe ist, kann ich mit dem Ende des Buches sehr gut leben, ansonsten wäre ich eher enttäuscht gewesen. Es gibt einige potentielle Liebespaare, doch in welche Richtung es gehen könnte, ist noch völlig offen. Aber es geht ja weiter und ich freue mich sehr Ivy Hill und dem Bell wieder einen Besuch abzustatten.
    Der Glaube spielt eine eher dezente Rolle und zeigt sich hier vor allem in dem starken Gemeinschaftsgefühl des Dorfes, so dass sich das Buch sehr gut als Einstieg in das Genre der christlichen Romane/Inspirational Romance eignet.
    Wer Romane von Jane Austen liebt oder historische Romane mit einem Gemeinschaftsgefühl, Dorfidylle und starken Frauenfiguren wird hier wunderbare Lesestunden genießen dürfen und sollte sich diese tolle Reihe nicht entgehen lassen. Ich bin sehr froh, dass ich eine neue Lieblingsautorin für mich entdecken konnte.

    Fazit:
    Ein wunderbarer und gefühlvoller Auftakt zur Ivy-Hill-Reihe mit authentischen und sympathischen Charakteren sowie einem realistischen Blick in die Vergangenheit. Das war das erste Buch der Autorin und es ist sicherlich nicht das letzte gewesen, welches ich von ihr gelesen habe.
  • 5/5 Sterne

    die spannende Idylle von Ivy Hill

    von
    Ivy Hill/ England 1820: Jane hat überraschend die Herberge „Bell Inn“ geerbt. Nun, ein Jahr nachdem ihr Mann verstorben ist, steckt sie in großen finanziellen Schwierigkeiten. Die Bank setzt ihr eine Frist von drei Monaten um das hohe Darlehen zurück zu zahlen oder einen glaubhaften Plan vorzulegen, um die Herberge aus der Krise zu führen. Thora, Janes Schwiegermutter taucht plötzlich wieder auf. Beide hatten nie ein gutes Verhältnis und dies macht die aktuelle angespannte Lage nicht einfacher. Zumal Thora immer noch darunter leidet, dass sie von ihrem Sohn nicht im Testament bedacht wurde, sondern Jane die neue Besitzerin der Herberge wurde. Wie schwarze Wolken hängt über allem die Frage, ist die Herberge zu retten?

    Meine Meinung
    Julie Klassen nimmt den Leser mit auf die Reise in das kleine idyllische Dorf Ivy Hill inmitten Englands im Jahre 1820. “Die Herberge von Ivy Hill“ ist der erste Teil, der Ivy Hill Reihe. Direkt zu Beginn gefällt mir sehr gut, dass es eine Karte von Ivy Hill gibt. So kann man beim Lesen immer wieder nachschlagen und sich in die Örtlichkeiten versetzen. Auch die Beschreibung der Handlungsorte gefällt mir sehr gut, sodass man sich ins Geschehen reinversetzen kann und Ivy Hill bildlich vor sich hat.
    Jane und Thora wurden sehr schön in ihrer charakterlichen Entwicklung dargestellt. Besonders Thora`s Rolle mit ihrer etwas grimmigen, leicht bissigen Rolle und ihr Wandel haben mir gut gefallen. Aber auch die Nebenfiguren wie Rachel, Mercy Grove, Walter Talbot, Gabriel Locke sowie Charlie Frazer haben mir gut gefallen.
    Patrick, Janes Schwager ist für mich immer noch eine Person mit vielen Fragezeichen. Man kann ihn nicht wirklich einschätzen. Er ist attraktiv, tritt sehr selbstsicher auf – in seiner Vergangenheit gab es jedoch so einige Probleme und sein Ruf ist nicht der Beste.
    Abgerundet wird dieser gelungene Roman durch das wunderschöne Cover – die in schwarz gekleidete Frau, inmitten der Cottages die mit Efeu bewachsen sind und hübsche Blumen die Wege links und rechts schmücken.
    In dem Nachwort verweist die Autorin auf ihre Webseite, die finde ich wirklich klasse. Man bekommt hier guten Eindruck rund um die Ivy Hill Geschichten. Man findet dort erneut die Karte, Fotomaterial und Videos usw.
    Ich habe mich in dem Roman als Liebhaber historischer Romane sehr gut unterhalten gefühlt. Die bildhaften Beschreibungen haben mich mitgenommen in die beeindruckende Landschaft Englands rund um Ivy Hill. Die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere in Verbindung mit den eingearbeiteten Spannungsmomenten haben mich an die Geschichte gefesselt. Mir gefällt gut, wie immer wieder kleine Glaubenselemente in der Geschichte verpackt sind.
    Ich freue mich auf weitere schöne Geschichten aus dem idyllischen Ivy Hill...
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